Prävention -Vermeidung von Schadstoffen in Museen

Projektlaufzeit: 2004


Ein Projekt gefördert aus Mitteln der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in Kooperation mit dem Fachbereich Restaurierung und Konservierung der Fachhochschule Erfurt.

Schadstoffvermeidung in Museen wird allgemein vorangetrieben, da sie Folgekosten für Restaurierungen überflüssig macht. Zunehmend erkennen auch politische Gremien die wirtschaftliche Bedeutung von Prävention.
Die Osnabrücker Tagung war die erste Tagung in Deutschland zu diesem Thema, die als Zielgruppe über den Restaurator hinaus alle jene Berufe ansprach, die planerisch und gestalterisch im Bereich der Kulturpflege arbeiten. Auf dieses Publikum waren die Vorträge ausgerichtet.
Das Tagungsziel war die Vermittlung von Erfahrungen, Erfolgen aber auch Defiziten aus unterschiedlichen Institutionen und ein breiter Meinungsaustausch mit den Tagungsteilnehmern, die zu regen Diskussionen führten.
Die reich bebilderte Vortragsfolge einschließlich der Diskussionen steht dem Interessierten als Download zur Verfügung. Sie kann ebenso als CDROM kostenlos beim Germanischen Nationalmuseum angefordert werden.

Projekttitel (PDF) 
Tagungsprogramm (PDF)
Vortrag Andreas Burmester, München (PDF)
Vortrag Adriana Bernardi, Padua (PDF)
Vortrag Tunga Salthammer, Braunschweig (PDF)
Zusammenfassung Tunga Salthammer, Braunschweig (PDF)
Vortrag Christoph Merzenich, Erfurt (PDF)
Vortrag Peter Hohenstatt, Mailand (PDF)
Vortrag Arnulf von Ulmann, Nürnberg (PDF)
Vortrag Ute Hack, München (PDF)
Vortrag Rainer Drewello, Bamberg (PDF)
Adressen der Referenten (PDF)
Zusammenfassung Podiumsdiskussion (PDF)

Information:

Oliver Mack