Bundesverband der Fördervereine deutscher Museen für bildende Kunst

26. Mitgliederversammlung
19. - 21. November 2016
nicht öffentlich

Tagungsprogramm

Veranstalter: Fördererkreis e.V. des Germanischen Nationalmuseums
Ort: Germanisches Nationalmuseum
Ansprechpartnerin: Dr. Andrea Langer

 

 

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Forum Historische Musikinstrumente: Historische Schlaginstrumente

20. – 23. Januar 2016


 

Die Hochschule für Musik Nürnberg und das Germanische Nationalmuseum veranstalten jährlich ein mehrtägiges Forum, das sich in wissenschaftlicher und künstlerischer Forschung einzelnen Gattungen historischer Musikinstrumente widmet.
Im Jahr 2016 stehen historische Schlaginstrumente im Fokus der Betrachtung.

Programm und Anmeldung hier

 

Veranstalter: Germanisches Nationalmuseum und Hochschule für Musik Nürnberg
Ort: Germanisches Nationalmuseum, verschiedene Räume
Ansprechpartnerin: Dr. Miriam Noa,   E-Mail

 

 

 

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Originale Kaltmalerei auf historischen Glasmalereien

10. – 11. März 2016
nicht öffentlicher Workshop

 

Das Thema "Originale Kaltmalerei auf historischen Glasmalereien" ist in jüngster Zeit durch zunehmende Befunde und deren problematische Interpretation mehr und mehr in den Fokus des Interesses von Restauratoren, Kunsthistorikern und Naturwissenschaftlern gerückt. Um hier eine breitere Basis für das Verständnis gängiger Arbeitsprozesse sowie regionaler Besonderheiten durch möglichst viele konkrete Beobachtungen zu schaffen und zugleich eine erhöhte Sensibilisierung bei anstehenden Reinigungsmaßnahmen zu erreichen, hat ein kleines Organisationsteam des Nationalkomitees des Corpus Vitrearum in Zusammenarbeit mit dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg ein Arbeitstreffen zum Thema geplant. Die Veranstaltung besitzt Workshop-Charakter und dient zunächst dazu, einem kleineren Kreis unmittelbar mit dem Phänomen Beschäftigter aus Deutschland, der Schweiz und Frankreich die Möglichkeit zu bieten, ihre Befunde auszutauschen und über Fragen der Maltechnik, künstlerische Aspekte und konservatorische Probleme zu diskutieren.

 

Veranstalter: Nationalkomitee des Corpus Vitrearum Deutschland und Germanisches Nationalmuseum
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Konferenzraum
Ansprechpartner:
Dr. Hartmut Scholz, Corpus Vitrearum Deutschland/ Freiburg
Tel. 0761 / 7 55 02; E-Mail
Peter Berkenkopf, Dombauhütte Köln
Tel. 0221 / 1 79 40-300; E-Mail
Dr. Daniel Hess, Germanisches Nationalmuseum
Tel. 0911 / 13 31 – 170; E-Mail

 

 

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Tomosynthese-Maschine, Fraunhofer EZRT

DFG - MUSICES. Erstes internationales Expertengespräch

20. – 21. Mai 2015
nicht öffentlich

 

Ziel des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts MUSICES ist es, einen Standard für die dreidimensionale Computertomographie von Musikinstrumenten zu erstellen. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten aus deutschen Museen (Berlin, Musikinstrumentenmuseum Staatliches Institut für Musikforschung; Berlin, Ethnologisches Museum; Leipzig, Musikinstrumentenmuseum der Universität) und internationalen Institutionen (Philharmonie de Paris, Musikinstrumentenmuseum Brüssel, University of Edinburgh). Projektpartner ist das Fraunhofer Entwicklungszentrum Röntgentechnik in Fürth. Beim ersten von insgesamt drei Expertentreffen werden die Projektfortschritte evaluiert und wichtige Parameter für den zu entwickelnden Standard bestimmt. Verstärkt wird das Team durch zehn von der COST-Aktion FP 1302 WOODMUSICK entsandte Fachleute.

Veranstalter: Germanisches Nationalmuseum; Fraunhofer EZRT, Fürth
Ort: 20.5.2015 Germanisches Nationalmuseum / 21.5.2015 Fraunhofer EZRT, Fürth
Ansprechpartner: Dr. Frank Bär

Erfahren Sie mehr über das Forschungsprojekt

 

 

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Jenseitsvorsorge und ständische Repräsentation. Die spätmittelalterlichen Totenschilde im GNM

10. – 11. Mai 2016
nicht öffentlicher Workshop

 

Ziel des interdisziplinären Expertentreffens ist der Austausch mit geladenen Fachkollegen unterschiedlicher kulturhistorischer Disziplinen (Kunstgeschichte, Geschichte, Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft). Dabei werden die Mitglieder des Projektteams ihre bisherigen Ergebnisse vorstellen. Anschließend sollen diese – u.a. am Objekt – fachübergreifend diskutiert und weiterführende Fragestellungen erörtert werden.

 

Veranstalter: Germanisches Nationalmuseum, Forschungsprojekt Jenseitsvorsorge und ständische Repräsentation. Die spätmittelalterlichen Totenschilde im GNM
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Konferenzraum, Institut für Kunsttechnologie und Konservierung
Ansprechpartner: Dr. Frank Matthias Kammel

 

 

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Fränkische Tafelmalerei des Spätmittelalters. Kontexte, Funktionen, Techniken

02. - 04. Juni 2016
nicht öffentlicher Workshop

 

Ziel des Expertentreffens ist der Austausch mit Fachkollegen, die sich ebenfalls intensiv mit spätmittelalterlicher, insbesondere fränkischer Tafelmalerei befassen. Im Rahmen dieser Runde wird das Team des Forschungsprojekts „Die deutsche Tafelmalerei des Spätmittelalters“ seine bis dahin erarbeiteten Ergebnisse sowie die sich daraus ergebenden Fragen vorstellen und sie im Zusammenhang mit kurzen Beiträgen der Teilnehmer in erweitertem Kontext diskutieren. Dabei interessieren uns insbesondere die folgenden kunsthistorischen und -technologischen Themen: Stiftungstätigkeit in Franken und Nürnberg; Werkstattstrukturen; Funktion, Gebrauch und Bedeutung von Bildepitaphien und Andachtsbildern; Künstlerischer Austausch und Künstlerwanderung; Bildträger; Metallauflagen und Verzierungstechniken.

 

Veranstalter:Germanisches Nationalmuseum, Forschungsprojekt Die deutsche Tafelmalerei des Spätmittelalters. Kunsthistorische und kunsttechnologische Erforschung der Gemälde im GNM
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Konferenzraum
Ansprechpartnerin: Dr. Dagmar Hirschfelder

 

 

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Wandern - eine deutsche Lust?

17. – 18. Juni 2016
nicht öffentlicher Workshop

 

Bereits im frühen 19. Jahrhundert sagte man dem Deutschen eine eingeborene Wanderlust nach. Das Wandern erscheint als Spiegel „deutscher Tugenden“: Es verbindet Geselligkeit mit Naturverbundenheit, aktive Zielstrebigkeit mit dem Maßhalten und nicht zuletzt auch mit zahlreichen Aspekten der Neigung zur Strukturierung und Ordnungsliebe (Wandervereine, Wanderwegenetz etc.). Inwieweit Wandern eine spezifisch deutsche Lust ist und dem Wandern im deutschen Sprachraum spezifische, nicht zuletzt für die Identitätsbildung wichtige Bedeutungen zukommen, untersucht ein Forschungsprojekt, dessen Ergebnisse 2018 in der Sonderausstellung „Wandern. Eine deutsche Lust?“ präsentiert werden. Im vorbereitenden Kolloquium werden sowohl historische als auch praktische Aspekte des Wanderns erörtert und als literarisches, ästhetisches sowie musikalisches Motiv und als Metapher thematisiert.

 

Veranstalter: Germanisches Nationalmuseum
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Konferenzraum
Ansprechpartner: Dr. Thomas Brehm Dr. Frank Matthias Kammel Dr. Claudia Selheim

Tagungsprogramm

 

 

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Johann Klaj (1616–1656). Friedensdichter – Poet – Theologe. Tagung zu seinem 400. Geburtstag

22. – 24. September 2016
öffentliche Tagung

 

Der große Nürnberger Barockgelehrte, Dichter, Theologe und Journalist Johann Klaj hat bis heute einen geradezu legendären Ruf: Schon der älteren Kulturgeschichte galt er als „der wahre Fürst des Nürnberger Parnasses“; und noch in der jüngeren Forschung firmiert er als „der wohl begabteste Lyriker des 17. Jahrhunderts in ganz Deutschland“, dessen artistische Poesie ebenso begeisterte Bewunderung wie entschiedene Ablehnung provozierte. Trotzdem ist der Kriegs- und Wirtschaftsflüchtling aus Meißen immer im Schatten seiner erfolgreicheren Kollegen Harsdörffer und Birken geblieben. Die Tagung möchte das wenig beachtete Schaffen Klajs vor dem Hintergrund der zeitgenössischen Dichtung neu bewerten und kontextualisieren. Sie findet im Germanischen Nationalmuseum statt, wo nicht nur ein reicher Fundus deutscher Barockliteratur, sondern auch das Archiv des Pegnesischen Blumenordens verwahrt wird, zu dessen Gründern Klaj 1644 gehörte.

Tagungsprogramm

Veranstalter: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Dep. Germanistik und Komparatistik (Prof. Dr. Niefanger und Prof. Dr. Schnabel), Universität Osnabrück (Prof. Dr. Garber) und Germanisches Nationalmuseum (Dr. Pommeranz)
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Konferenzraum
Ansprechpartner:
Prof. Dr. Dirk Niefanger E-Mail
Prof. Dr. Werner Schnabel E-Mail

Verbindliche Anmeldung
Bitte bis 22.08.2016 bei Ingrid Kalenda

 

 

 

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Eine Message für alle? Museumskommunikation zwischen Dachmarke und zielgruppenorientierter Ansprache

20. – 21. Oktober 2016
nicht öffentliche Tagung

 

Sollte auf einem Ausstellungsplakat das Museum mit seinem Logo im Vordergrund stehen oder sich die Gestaltung immer wieder neu und individuell an Inhalt und Zielgruppe der jeweiligen Sonderschau orientieren? Versendet man einen Newsletter, um auf das Gesamtprogramm einer Institution hinzuweisen, oder sind mehrere Verteiler sinnvoll? Muss man in allen Social Media Kanälen präsent sein, und welche Ansprache ist in den jeweiligen Netzwerken die richtige? Und ist das alles überhaupt leistbar? Wo liegen Prioritäten? Über Fragen dieser Art diskutiert der Arbeitskreis Presse und Öffentlichkeitsarbeit in seiner Herbsttagung im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg.

 

Tagungsprogramm

Veranstalter: Deutsches Museumsbund
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Aufseß-Saal
Ansprechpartnerin: Dr. Sonja Mißfeldt    E-Mail

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Tagung und Podiumsdiskussion anläßlich des Leibniz-Jubiläums 2016

Tagung: Leibniz und die Leichtigkeit des Denkens. Nachdenken über Modelle

Podiumsdiskussion: Die Veränderung der Welt - Was tragen Kultur und Wissenschaft bei?

 

16. - 17. November 2016
öffentlich

Tagungsprogramm

Veranstalter: Germanisches Nationalmuseum
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Aufseß-Saal

Anmeldung: bitte verbindlich bis 11.11.2016 bei Ingrid Kalenda M.A.

 

 

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GNM Highlight
aus der Dauerausstellung