Christine Dippold M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

Kontaktdaten

Tel. 0911 1331-255

E-Mail

 

Vita

1990-1997 Studium der Kunstgeschichte, Klassischen und Christlichen Archäologie an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München
1997-2000 Studium der Volkskunde an der Otto-Friedrich Universität in Bamberg
1998-2000 Wissenschaftliche Bearbeitung des Bestandes Wächtersbacher Steingut in der Sammlung Volkskunde des GNM
2000-2004 Wissenschaftliche Mitarbeit im DFG-Projekt „Westerwälder Gebrauchsgeschirr“ im GNM
2005-2006 Forschungsstipendium an der Otto-Friedrich Universität in Bamberg; Thema „Die Bedeutung von Alltagsgeschirr aus Steingut“
2006-2008 Wissenschaftliches Volontariat am Freilichtmuseum des Bezirks Oberbayern an der Glentleiten; Kuratorin der Ausstellung „Die Bildberichterstatterin Erika Groth-Schmachtenberger“
2009-2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Ausstellungsprojekt „Mythos Burg“ am GNM
Seit 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Verlag des GNM

Forschungsschwerpunkte

  • Steingut 19. und 20. Jahrhundert;
  • volkskundliche Fotografie

Publikationsliste

  • Die ersten Jahre der Produktion 1832–1850. In: Wächtersbacher Steingut. Die Sammlung der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen. Begleitband zur Ausstellung im Museum Künstlerkolonie Darmstadt u.a. Hrsg. von Thomas Wurzel. Kassel 2001.
  • Frühe Handelsformen der Waechtersbacher Steingutfabrik in Schlierbach. In: Kiepe-Pferdefuhrwerk-Eisenbahnwaggon. Keramik als Gebrauchs- und Handelsware. Hrsg. von Monika Dittmar/Werner Endres. Beiträge zum 35. Internationalen Hafnerei-Symposium des Arbeitskreises für Keramikforschung in Velten (Land Brandenburg). Velten 2003.
  • Die Wächtersbacher Steingutfabrik. Vornehme Dekore auf der Welle der Moderne. In: Revolution der Muster. Spritzdekor-Keramik um 1930. Ausst.Kat. Badisches Landesmuseum Karlsruhe. Karlsruhe 2006.
  • Dokumentarin der ersten Stunde. Erika Groth-Schmachtenberger und das Freilichtmuseum Glentleiten. In: Jahrbuch für die oberbayerischen Freilichtmuseen Glentleiten und Amerang 3, 2008, S. 123–141.
  • Im Fokus. Die Bildberichterstatterin Erika Groh-Schmachtenberger und ihr Werk. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Freilichtmuseum Glentleiten des Bezirks Oberbayern. Hrsg. von Christine Dippold/Monika Kania-Schütz. Würzburg 2008.
  • (mit Sabine Zühlcke/Dagmar Scheja): Westerwälder Gebrauchsgeschirr von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 1960er Jahre. 2 Bde. Nürnberg 2008.
  • Erika Groth-Schmachtenberger - Im Spannungsfeld von Dokumentation und Idylle. In: Jahrbuch für die oberbayerischen Freilichtmuseen Glentleiten und Amerang 4, 2009, S. 75–83.
  • Luxusbedürfnis - Distinktion - Imitation. Modernes Tafelgeschirr als Indikator zeittypischer Konsumtendenzen im 19. und frühen 20. Jahrhundert. In: Pracht, Prunk, Protz. Luxus auf dem Land (Schriften Süddeutscher Freilichtmuseen 4). Finsterau 2009, S. 193–202.
  • Beiträge in: Mythos Burg. Bearb. von G. Ulrich Großmann/Martin Baumeister/Birgit Friedel/Anja Grebe, Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum. Nürnberg/Dresden 2010.
  • Steingut - Material-Innovation als Produkt empirischen Wissenstransfers. In: In Europa. Kulturelle Netzwerke - lokal regional, global. Festschrift für Bärbel Kerkhoff-Hader zum 70. Geburtstag. Hrsg. von Heidrun Alzheimer (Veröffentlichungen zur Volkskunde und Kulturgeschichte 104). Würzburg 2012, S. 242-249.