Oliver Mack M.A.

Leiter des Instituts für Kunsttechnik und Konservierung (IKK)

 

Kontaktdaten

Tel. 0911 1331-279

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Sekretariat

Tel. 0911 1331-175

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Vita

Bis 1992 Handwerkliche Ausbildung und Arbeit in einer Kirchenmaler- und Restaurierungswerkstätte
1992–1995 Restaurierungsvolontariat am Germanischen Nationalmuseum
1992- 1997 Studium der Kunstgeschichte, Christlichen und Klassischen Archäologie
1997–2004 Freiberufliche Tätigkeit als Restaurator für Gemälde und Skulpturen
2003–2011 Gemälderestaurator und stellvertretender Leiter des Instituts für Kunsttechnik und Konservierung
Seit 2011 Leiter des Instituts für Kunsttechnik und Konservierung am Germanischen Nationalmuseum

Forschungsschwerpunkte

  • Kunsttechnologie;
  • Restaurierungsfragen

Aktuelle Projekte

Forschungsprojekt: Wege in die Moderne. Die Neukonzeption der Dauerausstellung von der Französischen Revolution bis zum Ersten Weltkrieg;

Mitarbeit an allen Ausstellungen und sammlungsbezogenen Veränderungen mit kunsttechnologischen und konservatorischen Anforderungen.

Publikationen (Auswahl)

  • Beobachtungen bei der Restaurierung der ‚Germania’ des Philipp Veit aus der Frankfurter Paulskirche. Zur Materialität einer politischen Ikone. In: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums. Nürnberg 1999, S. 291–295.
  • (mit Daniel Hess): Ein verschollenes Gemälde der Hl. Sippe aus dem Hausbuchmeister-Kreis. In: Mit Milchbrei und Rute. Familie, Schule und Bildung in der Reformationszeit (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 8). Nürnberg 2005, S. 15–20.
  • (mit Daniel Hess:) Zwischen akribischem Fleiß und ökonomischer Virtuosität. Überlegungen zur Malweise Albrecht Altdorfers. In: La technique picturale de Grünewald et de ses contemporains. Hrsg. von Pantxika Béguerie-De Paepe/Michel Menu. Kolmar/Paris 2007, S. 122–129.
  • (mit Daniel Hess/Markus Küffner:) Hans Wertinger und die Freuden des Landlebens. In: Enthüllungen. Restaurierte Kunstwerke von Riemenschneider bis Kremser Schmidt. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum. Nürnberg 2008, S. 64–81.
  • (mit Daniel Hess:) Luther am Scheideweg oder der Fehler eines Kopisten? Ein Cranach-Gemälde auf dem Prüfstand.“ In: Original – Kopie – Zitat. Kunstwerke des Mittelalters und der Frühen Neuzeit: Wege der Aneignung – Formen der Überlieferung. Hrsg. von Wolfgang Augustyn/Ulrich Söding (Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Kunstgeschichte München 26). Passau 2010, S. 279–296.
  • (mit Daniel Hess:) „Dürer beim Malen. Das Frühwerk bis 1505.“ In: Der frühe Dürer. Begleitband zur Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum. Hrsg. von Daniel Hess / Thomas Eser. Nürnberg, 2012, S. 171-193.
  • Beiträge in: Spectrum der Wissenschaft. Epoc. Archäologie, Geschichte, Kultur, 2012, H. 2: Albrecht Dürer. In jungen Jahren zum Genie, S. 40 (Stichwort Infrarotreflektografie), 45 (Stichwort Röntgen), 56 (Stichwort UV-Fluoreszenzfotografie).
  • (mit Daniel Hess:) „Zwischen Perfektion und Lässigkeit. Zur Malerei Albrecht Altdorfers.“ In: Christoph  Wagner / Oliver  Jehle (Hrsg.): Albrecht Altdorfer. Kunst als zweite Natur (Regensburger Studien zur Kunstgeschichte 17). Regensburg 2012, S. 37-53.

  • Institut für Kunsttechnik und Konservierung. In: Germanisches Nationalmuseum. Führer durch die Sammlungen. Bearb. von Frank Matthias Kammel, Thomas Brehm, Claudia Selheim. Nürnberg 2012/engl. Ausgabe: Guide to the Collections, S. 222.
  • „Zünftig durchleuchtet“ – kunsttechnologische Beiträge zur Erforschung handwerksgeschichtlicher Sachkultur. In: Zünftig! Geheimnisvolles Handwerk 1500–1800. Hrsg. von Thomas Schindler, Anke Keller, Ralf Schürer. Begleitband zur Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum. Nürnberg 2013, S. 63–67.