Sarah Wagner M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

Kontaktdaten 

Tel. 0911 1331-289

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Vita

2008–2014 Studium der Kunstgeschichte, Museumsstudien und Betriebswirtschaftslehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität Leiden
2012–2014 Ehrenamtliche Mitarbeiterin Kunstverein Bamberg e.V.
2014–2015 Mitarbeit bei der Revision der Dauerleihgaben, Germanisches Nationalmuseum
2015 Mitarbeiterin im DFG-Projekt „WissKI 2“, Germanisches Nationalmuseum
2015–2016 Mitarbeit im SAW-Projekt „Forschungsinfrastruktur Kunstdenkmäler in Ostmitteleuropa“, Herder Institut Marburg
2015–2016 Mitarbeiterin Deutsches Burgenmuseum Veste Heldburg
2016 Promotionsvorhaben an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Prof. Stein-Kecks), „Zwischen Authentizität und Fiktion – Das Kunst- und Wunderkammer-Prinzip und seine Ausprägungsformen in der aktuellen Museumspraxis“ (Arbeitstitel)
2016–2017 Mitarbeiterin im DFG-Projekt „MUSICES“, Germanisches Nationalmuseum
Seit 2017 Mitarbeiterin im BMBF-Projekt „Objekte im Netz“, Germanisches Nationalmuseum

Forschungsschwerpunkte

  • Sammlungspraxis der Frühen Neuzeit
  • Semantische Wissensmodellierung

Aktuelle Projekte


BMBF-Projekt „Objekte im Netz“

Publikationsliste

 

 

  • Altes Rathaus und Rathausbrücken, in: Bamberger Kunstdenkmäler neu entdecken. Hrsg. vom Lehrstuhl für Kunstgeschichte I/II, Bamberg 2010, S. 50-53.
  • Beiträge in: Jahresausstellung 2013 der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, Ausst.Kat., 2013.
  • Darstellung heterogenen und dynamischen Wissens mit CIDOC-CRM und WissKI. Zusammen mit Martin Scholz, Günther Görz u.a., Conference Paper DHd (Digital Humanities im deutschsprachigen Raum), Leipzig 2016, S. 223-226.
  • Das MUSICES-Projekt: Entwicklung eines Standards zur Computertomographie von Musikinstrumenten. Zusammen mit Frank P. Bär, Theobald Fuchs u.a., in: KulturGUT. Aus der Forschung des Germanischen Nationalmuseums, H. 52/IV 2017, S. 13-16.
  • Langzeitinterpretierbarkeit auf Basis des CIDOC-CRM in inter- und transdisziplinären Forschungsprojekten am Germanischen Nationalmuseum (GNM), Nürnberg. Zusammen mit Peggy Große, Conference Paper DHd (Digital Humanities im deutschsprachigen Raum), Bern 2017, S. 158-162.
GNM Highlight
aus der Dauerausstellung