Dr. Markus Zepf

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

 

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Vita

1994–2000 Studium der Musikwissenschaft, Neueren und Neuesten Geschichte sowie Neuere deutsche Literatur an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.
2005 Promotion
2001–2002 freie Mitarbeit (Lektorat) im Verlag Freiburger Musik-Forum
2002–2003 Mitarbeit an der Neukonzeption, Stadtmuseum Rastatt
2003–2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Freiburg i. Br.
2005–2007 Mitarbeit bei verschiedenen Ausstellungs- und Buchprojekten
2007–2010 Wissenschaftlicher Angestellter am Badischen Landesmuseum, Kurator der Großen Landesausstellung „Musikkultur in Baden-Württemberg“
2011–2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im SAW-Projekt „Wege in die Moderne“ am GNM
2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Forschungsprojekt MUSICES

Forschungsschwerpunkte

  • Musikgeschichte des 17. bis 19. Jahrhunderts;
  • Felix Mendelssohn Bartholdy;
  • Orgelbau und Orgelmusik

Publikationsliste

  • Das Orchester des 16. und 17. Jahrhunderts in seinem originalen Klangwesen zu neuem Leben aufzuwecken. Die Sammlung historischer Musikinstrumente des Musikwissenschaftlichen Seminars Freiburg im Breisgau. In: Musik in Baden-Württemberg, Jahrbuch 11, 2004, S. 187–219.
  • Die Freiburger Praetorius-Orgel. Auf der Suche nach vergangenem Klang. Diss. Freiburg 2005 (voces 7). Freiburg 2005.
  • (mit Christoph Wolff): Die Orgeln Johann Sebastian Bachs. Ein Handbuch (Edition Bach-Archiv). Leipzig 2006, 2. Aufl. Leipzig 2008.
  • „Dem weltberühmten Manne des Landes Baden ein würdiges Denkmal setzen.“ Johann Caspar Ferdinand Fischer zum 350. Geburtstag. In: Musik in Baden-Württemberg, Jahrbuch 13, 2006, S. 88–107.
  • Musikwissenschaft. In: Die Freiburger Philosophische Fakultät 1920–1960. Mitglieder, Strukturen, Vernetzungen. Hrsg. von Eckhard Wirbelauer (Freiburger Beiträge zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte, N. F. 1). Freiburg i. Br. 2006, S. 411–439.
  • Beiträge in: Silbermann. Geschichte und Legende einer Orgelbauerfamilie. Ausst.Kat. Badisches Landesmuseum Karlsruhe/Franziskanermuseum VS-Villingen. Ostfildern 2006, hier S. 177–187 („Ja dieses vielstimmige liebliche Werk“ – Bau und Technik der Silbermann-Orgel); S. 199–201 (Stationen der Silbermann-Rezeption im 20. Jahrhundert).
  • Adolf Geßner, der vergessene Kritiker der Elsässischen Orgelreform. In: Ars Organi 54, 2006, S. 162–166.
  • Lebendiger Wind. Zur Entwicklung von Windanlagen in Orgeln. In: Walter Salmen: Calcanten und Orgelzieherinnen. Geschichte eines „niederen“ Dienstes. Hildesheim 2007, S. 123–153.
  • Die Silbermanns in Basel und Arlesheim. Ausst.Kat. Forum Würth Arlesheim. Arlesheim 2007.
  • Markgräfin Sibylla Augusta als Regentin. In: Extra schön – Markgräfin Sibylla Augusta und ihre Residenz. Eine Ausstellung anlässlich des 275. Todestages der Markgräfin Sibylla Augusta von Baden-Baden. Ausst.Kat. Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. Petersberg 2008, S. 26–42.
  • Die Sammlung historischer Tasteninstrumente im Schloss Bad Krozingen. In: Musik in Baden-Württemberg, Jahrbuch 15, 2008, S. 119–130.
  • Die Bundesfestung Rastatt. „Badens Glück“ oder Rastatts Korsett? In: Aus langem Festungsschlaf erwacht. Die moderne Entwicklung Rastatts nach der Entfestigung 1890–1914. Hrsg. von der Stadt Rastatt. Rastatt 2009, S. 12–29.
  • Die Praetorius-Orgel in der Aula der Universität Freiburg. In: ZusammenKlang. Festschrift für Albert Raffelt. Hrsg. von Michael Becht/Peter Walter. Freiburg/Basel/Wien 2009, S. 189–199.
  • Beiträge in: Vom Minnesang zur Popakademie. Musikkultur in Baden-Württemberg. Ausst.Kat. Badisches Landesmuseum Karlsruhe. Karlsruhe 2010, hier S. 17–20 (Musikkultur im Mittelpunkt. Einblicke in das musikalische Leben in Baden-Württemberg); S. 143–149 (Musik an den Hofkapellen des Adels im deutschen Südwesten); S. 166–172 („Aufmunterung zur Musik“ im 19. Jahrhundert. Reisende Musiker in der Musikkultur Baden-Württembergs); S. 182–186 (Vom Flügelknochen zur Subkontrabassflöte. Schlaglichter aus dem deutschen Südwesten auf die Entwicklung der Flöteninstrumente); S. 187–189 (Wie kommen die Noten aufs Papier? Ein kurzer Überblick zum Notendruck); S. 293–297 (Zwischen Huldigung und Repräsentation. Der Brautzug Marie Antoinettes durch Süddeutschland).

  • (mit Christoph Wolff): The organs of Johann Sebastian Bach. A Handbook. Übers. von Lynn Edward Butler. Urbana, IL 2012/ franz. Ausgabe (Übers. von Marie-Paule Fribourg, Philippe Gautrot) Paris 2013.
  • Beiträge in: Aufbruch der Jugend. Deutsche Jugendbewegung zwischen Selbstbestimmung und Verführung. Hrsg. von G. Ulrich Großmann mit Claudia Selheim, Barbara Stambolis. Begleitband zur Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum. Nürnberg 2013, S. 59–64 (Musik bewegt. Zu Lied und Musik der Jugend- und Singbewegung bis zum Zweiten Weltkrieg) sowie Kat.Nrn. S. 297, 307, 308, 315–316.
  • Musik bei den Fürstbischöfen von Konstanz im Neuen Schloss zu Meersburg. In: Neues Schloss Meersburg 1712–2012. Die bewegte Geschichte der Residenz – Von den Fürstbischöfen bis heute. Hrsg. von Carl Mueller. Regensburg 2013, S. 115–121.
  • Die neue Winterhalter-Orgel der katholischen Kirche Roth. Ein Bild von einer Orgel. In: Ars Organi. Zeitschrift für das Orgelwesen 61, 2013, S. 30–33.
  • Verzeichnis der Sammlung Neumeyer – Junghanns – Tracey im Schloss Bad Krozingen. Hrsg. von der Stiftung Historische Tasteninstrumente Neumeyer – Junghanns – Tracey. Bad Krozingen 2013.
  • Fundstück: Nähtischklavier. In: Jahrbuch Musik und Gender 6, 2013, S. 146–149.
  • Beiträge in: Lexikon der Kirchenmusik. Hrsg. von Michael Zywietz, Günther Massenkeil. Laaber 2013, S. 367–368 (Fischer, Johann Caspar Ferdinand), 618 (Kindermann, Johann Erasmus), 902–903 (Muffat, Georg und Gottlieb), 1383 (Weismann, Julius), 1078–1079 (Präludium).
  • Ein klingendes Kriegerdenkmal. Die neu erworbene Kleinorgel des Orgelbauers Rudolf von Beckerath aus dem Jahr 1954. In: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 2013. 
  • [Rezension zu] Paul Hindemith, Orgelwerke. Roman Summereder, Orgel (Göttingen, St. Marienkirche, Furtwängler & Hammer 1925/27, rest. Martin Hillebrand 2002, III/49). In: Ars Organi 61, 2013, S. 133.
  • [Rezension zu] Samantha Owens, Barbara M. Reul, Janice B. Stockigt: Music at German Courts, 1715–1760. Changing Artistic Priorities, Rochester (USA), 2011. In: Musik in Baden-Württemberg 20, 2013, S. 265–267.
  • [Rezension zu] Clytus Gottwald, Alma and Gustav Mahler. Transkriptionen für Chor a cappella. SWR Vokalensemble Stuttgart, Marcus Creed, Stuttgart 2013 – Ders., Hymnus an das Leben. Transkriptionen für Chor a cappella. KammerChor Saarbrücken, Georg Grün, Stuttgart 2013. In: Musik in Baden-Württemberg 20, 2013, S. 268–270.
  • Beiträge in: Wege in die Moderne. Weltausstellungen, Medien und Musik im 19. Jahrhundert. Hrsg. von Jutta Zander-Seidel, Roland Prügel. Begleitband zur Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum vom 27. März - 21. September 2014. Nürnberg 2014.