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PUBLIKATIONEN (alphabetisch gelistet)

Der allererste Struwwelpeter 1844
Der allererste Struwwelpeter 1844 Nürnberg 2013 (unveränderter Nachdruck 2016)
38 Seiten
gnmfarbige Tafeln mit vergrößertem Nachdruck der 14 Bild- sowie Papierseiten des Urmanuskripts und 2 Blättern der Frankfurter Erstausgabe von 1845, ferner Transkriptionen der Hoffmannschen Texte, Festeinband, 27,5 x 22,5 cm
Best.-Nr.: 713
ISBN: 978-3-936688-76-4
Preis Museum: 12,-
Preis bei Versand und im Buchhandel: 12,-
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Das GNM bewahrt die erste Fassung von Geschichten aus dem "Struwwelpeter" auf, die Heinrich Hoffmann malte und dichtete und seinem Sohn zu Weihnachten 1844 schenkte. Sie zeigen die neue, Kinder unmittelbar ansprechende Bild- und Textform Hoffmanns, die zum Siegeszug seines Buches um die Welt führte. Zum 200. Geburtstag von Heinrich Hoffmann 2009 gab das Museum den Nachdruck dieses Urmanuskripts als Kinderbuch heraus, der nun in einer Neuauflage wieder lieferbar ist.

Der Deichsler-Altar. Nürnberger Kunst um 1420
Der Deichsler-Altar. Nürnberger Kunst um 1420 Hrsg. von Frank Matthias Kammel. Nürnberg 2016
80 Seiten
gnm91 farbige Abb., Broschur, 27 x 22 cm
Best.-Nr.: 787
ISBN: 978-3-936688-98-6
Preis Museum: 13,50
Preis bei Versand und im Buchhandel: 18,-
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Über den Funktionszusammenhang der im Germanischen Nationalmuseum bewahrten Kreuzigungsgruppe der Zeit um 1420 hat die Forschung lange gerätselt. Neueste kunsthistorische und kunsttechnologische Untersuchungen sowie die jüngst abgeschlossene Restaurierung lassen nun auf ihre einstige Verwendung schließen: Die Kreuzigungsgruppe bildete das Zentrum eines von Berthold Deichsler kurz vor 1419 gestifteten Flügelaltars in der Nürnberger Dominikanerkirche. Ausstellung und Katalog rekonstruieren eines der schönsten – heute auf verschiedene Orte verteilten – Altarensembles und richten den Fokus auf das künstlerische Milieu der Reichsstadt um 1420. Mit Hauptwerken der Bildhauerkunst, Tonplastik und Tafelmalerei wird eines der wichtigsten süddeutschen Zentren des Schönen Stils lebendig.

Der frühe Dürer
Der frühe Dürer Hrsg. von Daniel Hess, Thomas Eser. Nürnberg 2012
604 Seiten
gnm230 farbige Abb. und 202 zumeist ganzseitige farbige Abb. der Exponate, 5 Seiten Karten, Festeinband, 27,5 x 22,5 cm
Best.-Nr.: 741
ISBN: 978-3-936688-59-7
Preis Museum: 34,50
Preis bei Versand und im Buchhandel: 46,-
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In 18 Essays schlagen die Autoren des Forschungsprojekts "Der frühe Dürer" und die internationalen Forschungspartner den Bogen von Dürers Biografie bis hin zur Frage nach Dürers Rolle als Archetyp des modernen Künstlers. In der Kunstgeschichte neue, soziologische Herangehensweisen gestatten es, die "ideale Nachbarschaft" Dürers als eine der Inspirationsquellen seiner Werke und seines Wirkens zu betrachten. Die Essays und die in Werkgruppen zusammengefassten Texte und Bilder zu den Exponaten sind in vier Sektionen untergliedert: Die Darstellung des "Ich" - Dürers Auseinandersetzung mit künstlerischen Traditionen, ihre Perfektionierung und Erneuerung - Dürer als dramatischer Bilderzähler - Dürer als potenzieller Wegbereiter eines modernen Kunstverständnisses. Zahlreiche Frühwerke Dürers wurden neu fotografiert und werden in diesem Band erstmals veröffentlicht.

Der Venedig-Plan von 1500. Restaurierung eines Riesenholzschnitts im Germanischen Nationalmuseum
Der Venedig-Plan von 1500. Restaurierung eines Riesenholzschnitts im Germanischen Nationalmuseum Roland Damm, Yasmin Doosry, Alexandra Scheld. Nürnberg 2014
48 Seiten
gnm2 doppelseitige Abb. des Gesamtplans, 86 farbige Abb. im Text, Broschur, 21 x 20 cm
Best.-Nr.: 744
ISBN: 978-3-936688-63-4
Preis Museum: 7,50
Preis bei Versand und im Buchhandel: 7,50
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Der um 1500 entstandene, sechsteilige Riesenholzschnitt zeigt Venedig als dreidimensionalen Plan aus der Vogelperspektive. Das herausragende Kunstwerk wird dem aus Oberitalien stammenden Maler und Kupferstecher Jacopo de' Barbari zugeschrieben. Für die Produktion und Vermarktung des Holzschnitts zeichnete der Nürnberger Buchdrucker und Verleger Anton Kolb verantwortlich. Heute sind nur noch 11 Exemplare des ersten Zustands des Holzschnitts bekannt. Mehr als 500 Jahre nach seiner Entstehung bedurfte der Plan des GNM dringend einer Restaurierung, die nach modernsten konservatorischen Standards durchgeführt wurde. Die Publikation schildert nach einer kurzen Vorstellung des Venedig-Plans die einzelnen Schritte des äußerst aufwendigen Restaurierungsprojekts mit kurzen Erläuterungen und zahlreichen Abbildungen.

Die älteste Taschenuhr der Welt? Der Henlein-Uhrenstreit VERGRIFFEN. Online im Open Access: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/401
Die älteste Taschenuhr der Welt? Der Henlein-Uhrenstreit VERGRIFFEN. Online im Open Access: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/401 Thomas Eser. Nürnberg 2014
232 Seiten
gnm180 farbige Abb., Festeinband, 24,5 x 17 cm
Best.-Nr.: 777 (vergriffen)
ISBN: 978-3-936688-92-4
Preis Museum:
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DIESER TITEL IST VERGRIFFEN. Vor 500 Jahren stellte der Nürnberger Schlosser Peter Henlein als einer der ersten kleine, tragbare Uhren her. Schon seine Zeitgenossen priesen Henlein für diese technische Meisterleistung. Doch gibt es überhaupt noch von Henlein hergestellte Uhren? Wenn ja, wie kann man sie identifizieren? Die Diskussion um diese Fragen wird in Sammlerkreisen und unter Museumsfachleuten schon seit Langem geführt, bis hin zu dem Streit, welche Uhr den Titel „Älteste Taschenuhr der Welt“ erhält. Die ausstellungsbegleitende Publikation, die dieses Mal in der Reihe der Kulturgeschichtlichen Spaziergänge erscheint, ordnet die am GNM jüngst erlangten Forschungsergebnisse zur „Henlein-Uhr“ in einen breiten historischen Kontext ein. Mit kriminalistischem Anspruch gelingt es dem Autor ein lebendiges Bild zu Technik, Geschichte und Rezeption der Uhr zu zeichnen. Den Anfängen der Zeitmessung kann dabei ebenso nachgespürt werden wie der teilweise dunklen Vergangenheit des Uhrmachers. Das abwechslungsreiche Layout und der essayistische Sprachstil bereiten dem Leser kurzweiliges Lesevergnügen.

Die Anfänge der europäischen Druckgraphik. Holzschnitte des 15. Jahrhunderts und ihr Gebrauch VERGRIFFEN
Die Anfänge der europäischen Druckgraphik. Holzschnitte des 15. Jahrhunderts und ihr Gebrauch VERGRIFFEN Bearb. von Peter Parshall, Rainer Schoch u.a. Nürnberg 2005
371 Seiten
gnm53 sw, 177 teils ganzseitige farbige Abb., Leinenband, Schutzumschlag, 30,7 x 24,3 cm
Best.-Nr.: 671 (vergriffen)
ISBN: 978-3-936688-08-5
Preis Museum:
Preis bei Versand und im Buchhandel:
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DIESER TITEL IST VERGRIFFEN. Die Entstehung des reproduzierbaren und für breitere Schichten verfügbaren Bildes im 15. Jahrhundert markiert einen epochalen Einschnitt. Als Ergebnis eines wachsenden Bedarfs nach privatem Bildbesitz leitete sie folgenreiche Entwicklungen ein – nicht zuletzt die Beschleunigung der Kommunikation und den weiträumigen europäischen Bildtransfer. In die erste international angelegte Ausstellung wurden vorzugsweise Holzschnitte aufgenommen, deren historischer Kontext, praktische Funktion und konkreter Bildgebrauch rekonstruierbar sind. Der Katalog liefert nicht nur neue Erkenntnisse über Ort und Zeit ihrer Entstehung und den Adressatenkreis, sondern trägt auch zum Verständnis der komplexen Rolle des Bildes in der Kultur des Spätmittelalters bei. Mit neuen Fragestellungen wirft er neues Licht auf die ältesten Zeugnisse des europäischen Bilddrucks und kann mit zahlreichen überraschenden Ergebnissen aufwarten.

Die Apostel aus St. Jakob. Nürnberger Tonplastik des Weichen Stils
Die Apostel aus St. Jakob. Nürnberger Tonplastik des Weichen Stils Frank Matthias Kammel, mit einem Beitrag von Eike Oellermann. Nürnberg 2002
88 Seiten
gnm48 sw, 48 farbige Abb., Broschur, 27 x 22 cm
Best.-Nr.: 632
ISBN: 3-926982-82-9
Preis Museum: 7,- (reduziert)
Preis bei Versand und im Buchhandel: 7,- (reduziert)
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Dem Katalog zu den künstlerisch herausragenden Nürnberger Tonbildwerken des Spätmittelalters stellt der Band einen aktuellen Überblick über die spätmittellalterliche Tonplastik in Deutschland und die dazu erschienenen wissenschaftlichen Bearbeitungen voran, ergänzt um eine Untersuchung der Nürnberger Tonapostel aus konservatorischer Sicht.

Die Bildwerke des 17. und 18. Jahrhunderts im Germanischen Nationalmuseum VERGRIFFEN
Die Bildwerke des 17. und 18. Jahrhunderts im Germanischen Nationalmuseum VERGRIFFEN Claudia Maué. Mainz 1997
269 Seiten
gnm203 sw Abb., 12 Farbtafeln, Festeinband, 27,5 x 23 cm
Best.-Nr.: 576 (vergriffen)
ISBN: 978-3-8053-1712-2
Preis Museum:
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DIESER TITEL IST VERGRIFFEN. Der kritische Bestandskatalog umfasst über 100 groß- und kleinplastische figürliche Bildwerke des Barock und des Rokoko aus Franken im Besitz des Germanischen Nationalmuseums. Die Barocksammlung, die sich in ihrem Kern bis auf den Museumsgründer Hans Freiherr von Aufseß zurückführen lässt, hat - neben einzelnen Werken der Bildhauer Leonard Kern und Georg Schweigger - ihren Schwerpunkt in einer Gruppe von Wachsbildnissen Nürnberger Ratsherren und Patrizier aus dem frühen 17. Jahrhundert, die zum ältesten Museumsbesitz zählen. Bedeutende, in den 1920er Jahren gezielt erworbene Gartenskulpturen des Rokoko machen den Rang dieser weit über die Grenzen Frankens hinaus berühmten Sammlung aus: hierzu gehören neben Arbeiten des in Nürnberg tätigen Bambergers Bonaventura Joseph Mutschele auch Gartenfiguren und Bozzetti von Ferdinand Dietz, dem Hauptmeister der Bamberger Barockskulptur. Alle Objekte sind wissenschaftlich erfasst, in ihren künstlerischen, ikonographischen und regionalen Bezügen dargestellt und abgebildet.

Die Cadolzburg – Dynastenburg der Hohenzollern und markgräflicher Amtssitz VERGRIFFEN. Online im Open Access: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/397
Die Cadolzburg – Dynastenburg der Hohenzollern und markgräflicher Amtssitz VERGRIFFEN. Online im Open Access: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/397 Daniel Burger. Nürnberg 2005
224 Seiten
gnm129 sw Abb., 8 Farbtafeln mit 22 Abb., Festeinband, 27,5 x 22,5 cm
Best.-Nr.: 666 (vergriffen)
ISBN: 978-3-936688-05-4
Preis Museum:
Preis bei Versand und im Buchhandel:
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Die Cadolzburg war ein wichtiges Verwaltungszentrum der Hohenzollern in Franken und zählte bis zu den verheerenden Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg zu den besterhaltenen Burgen Deutschlands. Das GNM beteiligte sich an Nutzungsüberlegungen für die Cadolzburg und beauftragte Daniel Burger, ein Konzept für ein dort einzurichtendes Deutsches Burgenmuseum zu erstellen. In diesem Zusammenhang entstand die vorliegende Monographie. Sie umfasst den Forschungsstand, einen historischen Abriss, eine analysierende Baubeschreibung sowie die Stellung der Cadolzburg innerhalb des zollernschen Burgenbaus in Franken. Exkurse gehen auf Steinmetzzeichen, die Befestigung des Marktes Cadolzburg sowie die Folter in der Cadolzburg ein; ein Verzeichnis der Beamten und Inventare der Burg sowie Personen- und Ortsregister beschließen den Band.

Die Entdeckung der Tracht um 1900. Die Sammlung Oskar Kling zur ländlichen Kleidung im Germanischen Nationalmuseum
Die Entdeckung der Tracht um 1900. Die Sammlung Oskar Kling zur ländlichen Kleidung im Germanischen Nationalmuseum Claudia Selheim. Nürnberg 2005
454 Seiten
gnm444 sw, 141 farbige Abb., Festeinband, 27,5 x 22,5 cm
Best.-Nr.: 677
ISBN: 978-3-936688-09-2
Preis Museum: 83,50
Preis bei Versand und im Buchhandel: 83,50
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Ende des 19. Jahrhunderts begann der Frankfurter Privatier Dr. Oskar Kling mit dem Aufbau einer Sammlung von Trachten aus dem deutschsprachigen Raum. Das GNM bewog ihn, sie auszubauen und dem Museum zu übereignen. Rund 370 Figurinen wurden 1905 in einem eigenen „Trachtensaal“ ausgestellt. Trotz der Kriegsverluste zählt der Bestand heute zu den ältesten und umfangreichsten, mit zahlreichen historischen, weitgehend unverändert erhaltenen Figurinen. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Bewertung der Tracht durch die wissenschaftliche Kleidungsforschung grundlegend geändert und vielfältige Einsichten in die historische Bedingtheit ihrer Entstehung im 19. Jahrhundert vermittelt. Der 100 Jahre nach Eröffnung der Trachtensammlung vorgelegte Bestandskatalog trägt der heutigen wissenschaftlichen Beurteilung der Tracht ebenso Rechnung wie der realen Präsenz der Objekte. Neben der Geschichte der Sammlung liegt der Schwerpunkt auf der Bewertung und Rekonstruktion der Trachtensammlung anhand historischer Quellen und Sammlungskonzepte. Alle Figurinen sind mit Neuaufnahmen dokumentiert, alle Einzelobjekte mit Materialangaben beschrieben sowie mit Glossar und Registern erschlossen.

Die Gemälde des 16. Jahrhunderts
Die Gemälde des 16. Jahrhunderts Kurt Löcher. Mitarbeit von Carola Bettina Gries, technologische Befunde von Anna Bartl und Magdalene Gärtner. Ostfildern 1997
661 Seiten
gnm130 sw, 289 farbige Abb., Festeinband, 27,5 x 22,5 cm
Best.-Nr.: 579
ISBN: 978-3-7757-0696-4
Preis Museum: 34,95 (reduziert)
Preis bei Versand und im Buchhandel: 34,95 (reduziert)
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Die Gesichter der Kunst
Die Gesichter der Kunst Hrsg. von Lars Blunck, Birgit Jooss. Nürnberg 2018
96 Seiten
gnm65 sw, 6 farbige Abb., Broschur, 27 x 22 cm
Best.-Nr.: 799
ISBN: 978-3-946217-07-7
Preis Museum: 15,-
Preis bei Versand und im Buchhandel: 15,-
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Seit Mitte des 19. Jahrhunderts sind bildende Künstlerinnen und Künstler immer wieder fotografiert worden, sei es nahsichtig im Porträt, repräsentativ im jeweiligen Tätigkeitsumfeld, im Gruppen- und Freundschaftsbild, gesellig bei Festen und Feiern, in privater Atmosphäre oder situativ an den institutionellen Orten der Kunst. Die Vielfalt des fotografischen Blicks, aber auch der jeweiligen Selbstrepräsentation dokumentiert sich in den umfangreichen Beständen des Deutschen Kunstarchivs im GNM. In Anbindung an die virtuelle Ausstellung „Die Gesichter des Deutschen Kunstarchivs“ beleuchtet und vertieft der Tagungsband zentrale Aspekte dieser außergewöhnlichen, lange Zeit eher verborgen gebliebenen Sammlungsbestände.

Die Gumbertusbibel - Goldene Bilderpracht der Romanik
Die Gumbertusbibel - Goldene Bilderpracht der Romanik Anna Pawlik und Michele C. Ferrari (Hrsg.). Nürnberg 2014
216 Seiten
gnm79 farbige Abb., 66 Farbtafeln, Klappenbroschur, 27 x 22 cm
Best.-Nr.: 771
ISBN: 978-3-936688-85-6
Preis Museum: 20,-
Preis bei Versand und im Buchhandel: 26,70
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Die um 1180/85 entstandene Gumbertusbibel gehört zu den prächtigsten Handschriften des Hochmittelalters. Der reich bebilderte Katalog enthält u.a. alle elf ganzseitigen Malereien. Die Beiträge vermitteln aktuelle Kenntnisse über die eindrucksvolle, großformatige Handschrift, erläutern die Tradition der einbändigen Bibeln und gehen näher auf die mittelalterliche Kunst der Buchmalerei ein.

Die Maltechnik des Codex Aureus aus Echternach. Ein Meisterwerk im Wandel VERGRIFFEN
Die Maltechnik des Codex Aureus aus Echternach. Ein Meisterwerk im Wandel VERGRIFFEN Doris Oltrogge, Robert Fuchs. Nürnberg 2009
178 Seiten
gnm70 sw, 315 farbige Abb., Festeinband, 27,5 x 22,5 cm
Best.-Nr.: 700 (vergriffen)
ISBN: 978-3-936688-30-6
Preis Museum:
Preis bei Versand und im Buchhandel:
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DIESER TITEL IST VERGRIFFEN. Die beiden Autoren, Restaurierungswissenschaftler an der Fachhochschule Köln, haben Maltechnik und Malmittel einer der kostbarsten Handschriften des Mittelalters analysiert, des heute im GNM aufbewahrten Codex Aureus aus Echternach. Ihre Ergebnisse zeigen die komplexe Entstehung der Ausmalung auf, ihren außergewöhnlichen Farbenreichtum und die Gründe für die – wohl noch in der Entstehungszeit der Handschrift ausgeführten – Überarbeitungen auf etwa einem Drittel der Blätter. Dies betrifft in erster Linie Gesichter, Inkarnate von Händen und Füßen, Hintergründe sowie vereinzelt auch Gewänder. Für diese Übermalungen waren offenbar ästhetische Gründe ausschlaggebend, besonders das Kolorit, wofür nahezu alle im 11. Jahrhundert verfügbaren Farbmittel verwendet wurden. Dagegen sind ikonographisch motivierte Veränderungen selten. Die systematische Untersuchung aller Bild- und Zierseiten erbrachte wesentliche Erkenntnisse sowohl zum ursprünglichen farbigen Aussehen der übermalten Erstfassungen als auch zum Umfang der Übermalungen.

Die Marmorfigur des Paris von Gabriel Grupello
Die Marmorfigur des Paris von Gabriel Grupello Frank Matthias Kammel. Berlin/Nürnberg 2006
96 Seiten
gnm41 sw, 14 farbige Abb., Broschur, 27,5 x 21 cm
Best.-Nr.: 682
ISBN: ISSN 0941-7036
Preis Museum: 10,-
Preis bei Versand und im Buchhandel: 10,-
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In den letzten Jahren gelang es dem GNM, drei herausragende mittelalterliche Kunstwerke und eine außergewöhnliche Barockskulptur zu erwerben. In der Reihe „Patrimonia“ der Kulturstiftung der Länder publiziert, wird ihre überragende Bedeutung für die jeweilige Epoche erkennbar. Den namhaften flämischen Barockbildhauer Gabriel Grupello (1644–1730) berief 1695 Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz als Hofkünstler in seine Residenzstadt Düsseldorf. Hier wie auch an den höfischen Zentren der Pfalz trug er wesentlich zur Prachtentfaltung bei. Mit der Erwerbung der bereits um 1691/92 geschaffenen Marmorskulptur des Paris kam das Germanische Nationalmuseum in den Besitz einer für die Kunstgeschichte der Neuzeit höchst bedeutenden Skulptur. Unter den Stichworten „Der Mythos“, „Die Figur“, „Der Meister“, „Die Überlieferung“, „Der Platz im Œuvre“, „Die Inspirationsquelle“, „Der Kanon“, „Der Bildsinn“, „Der Diskurs der Bilder“ und „Der neue Standort“ erläutert die Monographie dieses Bildwerk von internationalem Rang.

Die Medaillen der Hohenzollern in Franken
Die Medaillen der Hohenzollern in Franken Dieter Fischer, Hermann Maué. Nürnberg 2000
319 Seiten
gnm24 sw Abb. im Text, sw Abb. von 486 Medaillen, Buckram-Einband, 27,5 x 22,5 cm
Best.-Nr.: 609
ISBN: 978-3-926982-65-0
Preis Museum: 76,-
Preis bei Versand und im Buchhandel: 76,-
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Die mittelalterlichen Bronzen im Germanischen Nationalmuseum
Die mittelalterlichen Bronzen im Germanischen Nationalmuseum Ursula Mende. Nürnberg 2013
484 Seiten
gnm16 Farbtafeln, 647 Duplex-Abb., Festeinband, 27,5 x 22,5 cm
Best.-Nr.: 753
ISBN: 978-3-936688-62-7
Preis Museum: 65,-
Preis bei Versand und im Buchhandel: 65,-
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Mittelalterliche Bronzen sind ein Spezialgebiet des Kunsthandwerks, das im Germanischen Nationalmuseum außergewöhnlich reich und vielfältig vertreten ist. Der Bestandskatalog gibt Gelegenheit, viele Facetten dieses Forschungsbereichs umfangreich darzustellen. Die wesentlichen Werkgattungen des mittelalterlichen Gusshandwerks sind behandelt, vor allem Kleinbronzen und Gerät, aber auch großformatige Werke. Der zeitliche Rahmen reicht vom 9. Jahrhundert bis um 1500; einbezogen sind auch Nachgüsse und Fälschungen. Geographisch bildet Deutschland den Schwerpunkt. 212 Katalognummern sind in Text und Bild umfassend dargestellt, auch mit vielen Vergleichsobjekten anderer Sammlungen.

Die Niederländischen Zeichnungen 1400 – 1800 im Germanischen Nationalmuseum.
Die Niederländischen Zeichnungen 1400 – 1800 im Germanischen Nationalmuseum. Claudia Valter. Nürnberg 2016
280 Seiten
gnm183 farbige Abb., Leinenband mit Schutzumschlag, 27,5 x 22,5 cm
Best.-Nr.: 786
ISBN: 978-3-936688-97-9
Preis Museum: 45,-
Preis bei Versand und im Buchhandel: 59,80
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Die Graphische Sammlung des Germanischen Nationalmuseums bewahrt rund 130 niederländische Zeichnungen des 15. bis einschließlich 18. Jahrhunderts, die durch Ankäufe, Schenkungen und Vermächtnisse in den Jahren 1858 bis 1982 erworben wurden. Hierzu zählen Werke von Jan Breughel d.J., Philips Koninck oder Bartholomeus Spranger, aber auch Arbeiten von weniger bekannten und anonymen Meistern. In dem vorliegenden Bestandskatalog sind die niederländischen Zeichnungen nun erstmals in ihrer Gesamtheit wissenschaftlich bearbeitet, mit Provenienzangaben sowie den technischen und bibliographischen Daten dokumentiert und farbig abgebildet. Den Katalog ergänzen Textbeiträge zur Sammlungsgeschichte niederländischer Kunst am Germanischen Nationalmuseum sowie zu den Funktionen niederländischer Zeichnungen.

Die schönsten Städte Europas – Die Städtebücher von Georg Braun und Franz Hogenberg
Die schönsten Städte Europas – Die Städtebücher von Georg Braun und Franz Hogenberg G. Ulrich Großmann. Nürnberg 2017
40 Seiten
gnm30 farbige Abb., Broschur, 20 x 21 cm
Best.-Nr.: 795
ISBN: 978-3-946217-04-6
Preis Museum: 5,-
Preis bei Versand und im Buchhandel: 6,80
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Sie ist eine der ersten europäischen Städtetopographien der Frühen Neuzeit: die Edition Braun-Hogenberg. In sechs monumentalen Bänden stellten Georg Braun und Franz Hogenberg zwischen 1572 und 1640 eine Übersicht von fast 600 Städten von Mexiko bis nach Indien zusammen. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln erfassten Künstler die Stadtanlagen mit ihren markanten Bauwerken, Straßenzügen und landschaftlichen Besonderheiten. Die Vorlagen schickten sie dem Radierer und Kupferstecher Franz Hogenberg (1535–1590), der sie als Buchillustration umsetzte. Der Theologe Georg Braun (1541–1622) schuf das Gesamtkonzept und versah die Darstellungen mit Texten. Spannend und aufschlussreich ist in der Edition Braun-Hogenberg nachzulesen, was damals über einzelne Städte bekannt war. Die Texte beinhalten kurze Beschreibungen, nennen Alter, Bedeutung oder die Gründungsgeschichte, zählen markante Bauwerke oder berühmte Persönlichkeiten auf und geben vereinzelt auch Legenden wieder – eine Zusammenstellung von allem, was man für erwähnenswert hielt.

Die Sprache christlicher Bilder VERGRIFFEN
Die Sprache christlicher Bilder VERGRIFFEN Wolfgang Brückner. Nürnberg 2010
224 Seiten
gnm59 sw, 142 farbige Abb., Festeinband, 24,5 x 17 cm
Best.-Nr.: 719 (vergriffen)
ISBN: 978-3-936688-44-3
Preis Museum:
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DIESER TITEL IST VERGRIFFEN. Welche Funktionen besaßen christliche Bilder in der Lebenswirklichkeit in Mittelalter und Neuzeit? Wie ist die Sprache dieser Werke heute zu verstehen? Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen Religion und Kunst? Solchen Fragestellungen geht Wolfgang Brückner anhand der vielfältigen Zeugnisse christlicher Religiosität im GNM nach: bedeutenden Kunstwerken, graphischen Blättern und illustrierten Büchern, volkskundlichen Exponaten und „trivialen“ Objekten aus dem Lebensalltag vergangener Epochen. Er weist fachübergreifend auf historische, kirchen- und motivgeschichtliche Zusammenhänge hin, die heute im allgemeinen Bewusstsein kaum noch bekannt sind. Als eine Besonderheit des GNM stellt er eingangs die hier verwahrten „Reichsreliquien“ vor und handelt generell über die Musealisierung religiöser Werke.

Die Straße der Menschenrechte. Eine Installation von Dani Karavan im Germanischen Nationalmuseum.
Die Straße der Menschenrechte. Eine Installation von Dani Karavan im Germanischen Nationalmuseum. Hrsg. von G. Ulrich Großmann, Sonja Mißfeldt. Nürnberg 2018
96 Seiten
gnm74 zumeist farbige Abb., Broschur, 21 x 20 cm
Best.-Nr.: 810
ISBN: 978-3-946217-19-0
Preis Museum: 15,-
Preis bei Versand und im Buchhandel: 15,-
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Die »Straße der Menschenrechte« ist das größte Kunstwerk im Besitz des Germanischen Nationalmuseums. Die eindrucksvolle Installation des israelischen Künstlers Dani Karavan (*1930) unmittelbar vor dem Haupteingang des Museums besteht aus 27 Säulen, zwei Bodenplatten, einer Säuleneiche sowie einem mächtigen Torbogen. Jeder Säule und Bodenplatte ist ein Artikel der »Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte« eingeschrieben, jeweils in Deutsch und einer anderen Sprache. Internationalität und Allgemeingültigkeit der Menschenrechte werden so hervorgehoben. Der Band beleuchtet die Geschichte und Hintergründe der Großskulptur, erläutert ihre Bedeutung – auch für die Stadt Nürnberg – und stellt das Werk in den Kontext von Karavans Schaffen.

Die Zunft zwischen historischer Forschung und musealer Repräsentation
Die Zunft zwischen historischer Forschung und musealer Repräsentation Hrsg. von Anke Keller, Ralf Schürer. Nürnberg 2015
195 Seiten
gnm145 Abb., Festeinband, 22,5 x 27,5 cm
Best.-Nr.: 775
ISBN: 978-3-936688-90-0
Preis Museum: 14,- (reduziert)
Preis bei Versand und im Buchhandel: 14,- (reduziert)
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Zünftiges Handwerk hat in den letzten Jahren durch die Forschung eine neue Würdigung erfahren. Noch offene Fragen stellen sich im Zusammenhang mit den dinglichen Hinterlassenschaften der Zünfte und ihrem Quellenwert. Wie gehen Museen mit diesem Denkmalbestand um? Kann museale Präsentation die zahlreichen Facetten des Phänomens Zunft in seiner chronologisch und regional bedingten Vielfalt überhaupt repräsentativ erfassen? 14 Essays von Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen widmen sich dem Thema Zunft anhand von Quellen, überlieferten Sachzeugnissen sowie unter dem Aspekt ihrer musealen Repräsentation. (s. auch "Zünftig! Geheimnisvolles Handwerk 1500-1800", Nürnberg 2013)

DraufSichten. Buchkunst aus deutschen Handpressen und Verlagen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
DraufSichten. Buchkunst aus deutschen Handpressen und Verlagen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Eduard Isphording. Leipzig 2005
272 Seiten
gnm91 sw Abb., 40 Farbtafeln, Festeinband, 27,5 x 22,5 cm
Best.-Nr.: 668
ISBN: 978-3-936618-51-8
Preis Museum: 15,- (reduziert)
Preis bei Versand und im Buchhandel: 15,- (reduziert)
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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts suchten junge Verleger, Typographen und Künstler die ästhetische Schönheit von Büchern wiederzubeleben. Neben Werken mit kunstvoll gestalteter, reiner Typographie entstanden von Künstlern illustrierte Bücher, in denen handwerkliche Vollendung mit künstlerischer Freiheit gepaart ist. Der Band verzeichnet den über Jahrzehnte gewachsenen Bestand des GNM an diesen bibliophilen Kostbarkeiten.

Eberhard Fiebig. Plädoyer für eine intelligente Kunst
Eberhard Fiebig. Plädoyer für eine intelligente Kunst G. Ulrich Großmann (Hrsg.). Ostfildern 1996
544 Seiten
gnm127 farbige Abb., Broschur, 27 x 22 cm
Best.-Nr.: 565
ISBN: 978-3-89322-866-9
Preis Museum: 30,50
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Ein Idealhaushalt im Miniaturformat. Die Nürnberger Puppenhäuser des 17. Jahrhunderts
Ein Idealhaushalt im Miniaturformat. Die Nürnberger Puppenhäuser des 17. Jahrhunderts Heidi A. Müller. Nürnberg 2006
136 Seiten
gnm8 sw, 107 farbige Abb., Festeinband, 24,5 x 17 cm
Best.-Nr.: 679
ISBN: 978-3-936688-13-9
Preis Museum: 12,50
Preis bei Versand und im Buchhandel: 12,50
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Der Band ist den großen Nürnberger Puppenhäusern des 17. Jh. gewidmet, die ein einzigartiges Sammlungsensemble des Germanischen Nationalmuseums und das Herzstück seiner Spielzeugsammlung darstellen. Dank der Vollständigkeit ihrer Ausstattung und der Vielfalt ihres Inventars sind diese Puppenhäuser ein wichtiges Zeugnis zur Kulturgeschichte des 17. Jh. In der Publikation wird der Versuch unternommen, dem Realitätsbezug der Miniaturhäuser und ihrer Einrichtung anhand ausgewählter Inventarstücke nachzugehen und diese im Vergleich mit dem Nürnberger Bürgerhaus und der zeitgenössischen Sachkultur vorzustellen und zu bewerten. Im Mittelpunkt steht dabei das Stromersche Puppenhaus von 1639, das mit mehr als 1.000 Inventarstücken vorwiegend aus der Entstehungszeit den besten Eindruck von einem vollständigen Bürgerhaushalt vermittelt.

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