Dr. Anja Ebert

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

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Tel. 0911 1331-364

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Vita

1996–2003 Studium der Kunstgeschichte, Denkmalpflege und Anglistik in Bamberg und Edinburgh
2003/04 Wissenschaftliche Hilfskraft im Ausstellungsprojekt „Faszination Meisterwerk“, Germanisches Nationalmuseum
2005–2011 Freie Mitarbeiterin am Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln
2011 Promotion zum Thema „Adriaen van Ostade und die komische Malerei des 17. Jahrhunderts“, TU Dortmund; ausgezeichnet mit dem Dissertationspreis 2011 der Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften, TU Dortmund, und dem Dr. Peter Deubner-Preis des Verbands Deutscher Kunsthistoriker e.V. 2013
2011-2014 Volontärin am Germanischen Nationalmuseum
Seit 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanischen Nationalmuseum

Forschungsschwerpunkte

  •  Niederländische Kunst des 16. und 17. Jahrhunderts
  • Spätmittelalterliche Tafelmalerei
  • Provenienzforschung

Publikationsliste

  • Fischfrauen, Meermänner und andere Wunder. Drei Reliefs aus dem Umkreis des Hans Kels. In: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 2005, S. 121–131.
  • Beiträge in: Vom Adel der Malerei. Holland um 1700. Hrsg. von Ekkehard Mai/Sander Paarlberg/Gregor J.M. Weber, Ausst.Kat. Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln/Dordrechts Museum, Dordrecht/Gemäldegalerie Alte Meister, Kassel 2006, S. 276–285, 336–344. [niederländische Ausgabe: De kroon op het werk, hollandse schilderkunst 1670–1750]
  • Beiträge in: Künstlerpaare. Liebe, Kunst und Leidenschaft. Hrsg. von Barbara Schaefer/Andreas Blühm, Ausst.Kat. Wallraf-Richartz-Museum; Fondation Corboud, Köln 2008, S. 102–127, 160–179.
  • Beiträge in: Freiheit, Macht, Pracht. Niederländische Kunst im 17. Jahrhundert. Hrsg. von Gerhard Finckh/Nicole Hartje-Grave, Ausst.Kat. Von der Heydt-Museum, Wuppertal 2009, S. 364, 410, 423–424.
  • Ausstellungsplakate 1882–1932. Die Nürnberger Plakatsammlung im Germanischen Nationalmuseum. Hrsg. von Yasmin Doosry. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg 2013.
  • Adriaen van Ostade und die komische Malerei des 17. Jahrhunderts. Diss. Dortmund 2011. München/Berlin 2013.
  • zusammen mit Andreas Blühm (Hrsg.): Welt – Bild – Museum. Topographien der Kreativität. Köln/Weimar/Wien 2011.
  • Bibliografie von Peter Strieder. Anhang zu Daniel Hess: Peter Strieder zum Gedenken. In: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 2013. Nürnberg 2014, S. 10–15.
  • Der Wiener Schottenaltar. Das ehemalige Hochaltar-Retabel des Schottenstifts zu Wien. Magisterarbeit Bamberg 2003. Weimar 2015.
  • Eine Parodie der Melancholie? Zu einem Kupferstich des Joos van Winghe und den Bezügen zu Dürers „Melencolia I“. In: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 2015. Nürnberg 2017, S. 187–198.
  • Metaphern, Wortspiele und Bildspiele in der niederländischen Genremalerei des 17. Jahrhunderts. In: Marius Rimmele (Hrsg.): Metaphern sehen/erleben. Figurationen. Gender. Literatur. Kultur 18, 2017, H. 1, S. 52–69.
  • (mit Anne-Cathrin Schreck, Timo Saalmann): Gekauft – Getauscht –Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945 (= Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg 2017.
  • (mit Timo Saalmann): Provenienzforschung und Authentizität. In: Thomas Eser u.a. (Hrsg.): Authentisierung im Museum. Ein Werkstatt-Bericht (= RGZM-Tagungen 32). Mainz 2017, S. 59–67.
GNM Highlight
aus der Dauerausstellung