Elisabeth Taube

Restauratorin am Institut für Kunsttechnik und Konservierung (IKK) für Skulptur

Kontaktdaten
Tel. 0911 1331-316 /-270
E-Mail

Vita

2000-2005 Studium im Fach Kunsttechnologie, Konservierung und Restaurierung von Kunst- und Kulturgut in der Fachklasse für Polychrome Skulptur, Bildtafeln und Retabel an der Hochschule für Bildende Künste Dresden
Seit 2006 Restauratorin für Gemälde und Skulpturen am GNM

Forschungsschwerpunkte

  • Kunsttechnologie spätmittelalterlicher Skulpturen, Retabel und Objekte
  • Wachsbildnerei des 18. Jahrhunderts

Projekte

Publikationsliste

  • (Hrsg. zus. mit Frank Matthias Kammel, Katja Putzer, Anna Pawlik): Die Nürnberger Totenschilde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum. Jenseitsvorsorge und ständische Repräsentation städtischer Eliten. Bestandskatalog, 2 Bände. Nürnberg 2020.
    • (mit Astrid Roth) Leder, Blech und Rosshaar. Materialien und Techniken der Nürnberger Totenschilde des Spätmittelalters. Ebd., S. 94-148.
    • (mit Katja Putzer, Franziska Ehrl, Anna Pawlik, Astrid Roth) Bewahren und Erneuern. Restaurierungsmaßnahmen an Totenschilden vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart. Ebd., S. 314-329.
    • (mit wechselnden Koautoren) zahlreiche Katalogeinträge. Ebd.
  • (mit Astrid Roth) Die spätmittelalterlichen Totenschilde am Germanischen Nationalmuseum. Ein Zwischenbericht zu den kunsttechnologischen Untersuchungen. In: Raphael Beuing, Wolfgang Augustin (Hrsg.): Schilde des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit (Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München 46; Schriften der Forschungsstelle Realienkunde 4). Passau 2019, S. 387-402.
  • (mit Katja Putzer) „… anczustreichen mit pleibeis und vergülden“. Ein Leuchterengel aus der Nürnberger Frauenkirche. In: KulturGut. Aus der Forschung des Germanischen Nationalmuseums. 3. Quartal 2018, H. 58, S. 5-8.
  • (mit Astrid Roth, Daniel Jansen, Christian Abe, Matthias Göbbels) Auripigment in gelben Farbfassungen. Die Untersuchung zweier spätgotischer Totenschilde der Familie Zollner aus Nürnberg mittels General Area Detection Diffraction System (GADDS). In: Zeitschrift für Kunsttechnologie und Konservierung 31, 2018, S. 276-287.
  • (mit Wibke Ottweiler) Kunsttechnik und Restaurierung der Kreuzigungsgruppe. In: Frank Matthias Kammel (Hrsg.): Der Deichsler-Altar. Nürnberger Kunst um 1420. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum. Nürnberg 2016, S. 50-68.
  • Familienportraits aus Wachs – eine vergessene Form der Erinnerungskultur. (Was haben Sie denn da, Elisabeth Taube?). In: RESTAURO 4/2014, S. 6-7.    
  • (mit Anna Pawlik) Ein Gekreuzigter aus Urach? Erkenntnisse und Überlegungen zum ältesten Holzbildwerk des Germanischen Nationalmuseums. In: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums, Jg. 2012, S. 93-106.
  • Beiträge in: Enthüllungen. Restaurierte Kunstwerke von Riemenschneider bis Kremser Schmidt. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg 2008, hier S. 17–27 (mit Frank Matthias Kammel: Heilige auf Flügeln, zwei Relieffiguren aus der Werkstatt des Daniel Mauch); S. 29–39 (mit Frank Matthias Kammel: Bildwerk und Reliquiar, eine Muttergottes aus der Werkstatt Riemenschneiders); S. 51–62 (mit Johannes Hamm, Anke Lorenz: Wertvolles Kunstgut aus der Nürnberger Frauenkirche, Maria und Joseph vom Hochaltar des Hans Peisser); S. 95–101 (mit Johannes Hamm, Peggy Zinke: Meisterwerk aus Plattenkalk, ein lebensgroßes Kruzifix der süddeutschen Renaissance); S. 103–119 (mit Frank Matthias Kammel: Goldene Fassade. Ein Renaissanceretabel aus Trient).
  • Querleisten an Holztafelbildern. In: Zeitschrift für Kunsttechnologie und Konservierung 19, 2005, H. 2, S. 231–252.