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Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Rund 50 Exponate des 13. bis 15. Jahrhunderts, Highlights der hauseigenen Skulpturen- und Gemäldesammlung, veranschaulichen in dieser Ausstellung die spätmittelalterliche Vorstellung von einem vorbildlichen Leben und damit vom sicheren Weg ins Paradies. Beispiele finden sich zahlreich, wie den heiligen Georg, der die Prinzessin vor einem Drachen rettete, oder den heiligen Veit, der den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde, von ihnen aber verschont blieb. Woher kannten Menschen im Spätmittelalter solche Geschichten, wie erfuhren sie von ihnen? Die Ausstellung zeigt, wie die Identifikation der Menschen mit Helden, Märtyrern und Heiligen in der Glaubenswelt des Spätmittelalters ausgesehen hat.


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Rund 50 Exponate des 13. bis 15. Jahrhunderts, Highlights der hauseigenen Skulpturen- und Gemäldesammlung, veranschaulichen in dieser Ausstellung die spätmittelalterliche Vorstellung von einem vorbildlichen Leben und damit vom sicheren Weg ins Paradies. Beispiele finden sich zahlreich, wie den heiligen Georg, der die Prinzessin vor einem Drachen rettete, oder den heiligen Veit, der den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde, von ihnen aber verschont blieb. Woher kannten Menschen im Spätmittelalter solche Geschichten, wie erfuhren sie von ihnen? Die Ausstellung zeigt, wie die Identifikation der Menschen mit Helden, Märtyrern und Heiligen in der Glaubenswelt des Spätmittelalters ausgesehen hat.


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Rund 50 Exponate des 13. bis 15. Jahrhunderts, Highlights der hauseigenen Skulpturen- und Gemäldesammlung, veranschaulichen in dieser Ausstellung die spätmittelalterliche Vorstellung von einem vorbildlichen Leben und damit vom sicheren Weg ins Paradies. Beispiele finden sich zahlreich, wie den heiligen Georg, der die Prinzessin vor einem Drachen rettete, oder den heiligen Veit, der den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde, von ihnen aber verschont blieb. Woher kannten Menschen im Spätmittelalter solche Geschichten, wie erfuhren sie von ihnen? Die Ausstellung zeigt, wie die Identifikation der Menschen mit Helden, Märtyrern und Heiligen in der Glaubenswelt des Spätmittelalters ausgesehen hat.


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Rund 50 Exponate des 13. bis 15. Jahrhunderts, Highlights der hauseigenen Skulpturen- und Gemäldesammlung, veranschaulichen in dieser Ausstellung die spätmittelalterliche Vorstellung von einem vorbildlichen Leben und damit vom sicheren Weg ins Paradies. Beispiele finden sich zahlreich, wie den heiligen Georg, der die Prinzessin vor einem Drachen rettete, oder den heiligen Veit, der den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde, von ihnen aber verschont blieb. Woher kannten Menschen im Spätmittelalter solche Geschichten, wie erfuhren sie von ihnen? Die Ausstellung zeigt, wie die Identifikation der Menschen mit Helden, Märtyrern und Heiligen in der Glaubenswelt des Spätmittelalters ausgesehen hat.


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Rund 50 Exponate des 13. bis 15. Jahrhunderts, Highlights der hauseigenen Skulpturen- und Gemäldesammlung, veranschaulichen in dieser Ausstellung die spätmittelalterliche Vorstellung von einem vorbildlichen Leben und damit vom sicheren Weg ins Paradies. Beispiele finden sich zahlreich, wie den heiligen Georg, der die Prinzessin vor einem Drachen rettete, oder den heiligen Veit, der den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde, von ihnen aber verschont blieb. Woher kannten Menschen im Spätmittelalter solche Geschichten, wie erfuhren sie von ihnen? Die Ausstellung zeigt, wie die Identifikation der Menschen mit Helden, Märtyrern und Heiligen in der Glaubenswelt des Spätmittelalters ausgesehen hat.


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Rund 50 Exponate des 13. bis 15. Jahrhunderts, Highlights der hauseigenen Skulpturen- und Gemäldesammlung, veranschaulichen in dieser Ausstellung die spätmittelalterliche Vorstellung von einem vorbildlichen Leben und damit vom sicheren Weg ins Paradies. Beispiele finden sich zahlreich, wie den heiligen Georg, der die Prinzessin vor einem Drachen rettete, oder den heiligen Veit, der den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde, von ihnen aber verschont blieb. Woher kannten Menschen im Spätmittelalter solche Geschichten, wie erfuhren sie von ihnen? Die Ausstellung zeigt, wie die Identifikation der Menschen mit Helden, Märtyrern und Heiligen in der Glaubenswelt des Spätmittelalters ausgesehen hat.


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Rund 50 Exponate des 13. bis 15. Jahrhunderts, Highlights der hauseigenen Skulpturen- und Gemäldesammlung, veranschaulichen in dieser Ausstellung die spätmittelalterliche Vorstellung von einem vorbildlichen Leben und damit vom sicheren Weg ins Paradies. Beispiele finden sich zahlreich, wie den heiligen Georg, der die Prinzessin vor einem Drachen rettete, oder den heiligen Veit, der den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde, von ihnen aber verschont blieb. Woher kannten Menschen im Spätmittelalter solche Geschichten, wie erfuhren sie von ihnen? Die Ausstellung zeigt, wie die Identifikation der Menschen mit Helden, Märtyrern und Heiligen in der Glaubenswelt des Spätmittelalters ausgesehen hat.


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Un emozionante percorso tra le più rappresentative opere d'arte del Tardo Medioevo della collezione permanente del GNM, durante la ristrutturazione del reparto museale ad esse dedicato.


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Rund 50 Exponate des 13. bis 15. Jahrhunderts, Highlights der hauseigenen Skulpturen- und Gemäldesammlung, veranschaulichen in dieser Ausstellung die spätmittelalterliche Vorstellung von einem vorbildlichen Leben und damit vom sicheren Weg ins Paradies. Beispiele finden sich zahlreich, wie den heiligen Georg, der die Prinzessin vor einem Drachen rettete, oder den heiligen Veit, der den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde, von ihnen aber verschont blieb. Woher kannten Menschen im Spätmittelalter solche Geschichten, wie erfuhren sie von ihnen? Die Ausstellung zeigt, wie die Identifikation der Menschen mit Helden, Märtyrern und Heiligen in der Glaubenswelt des Spätmittelalters ausgesehen hat.


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Rund 50 Exponate des 13. bis 15. Jahrhunderts, Highlights der hauseigenen Skulpturen- und Gemäldesammlung, veranschaulichen in dieser Ausstellung die spätmittelalterliche Vorstellung von einem vorbildlichen Leben und damit vom sicheren Weg ins Paradies. Beispiele finden sich zahlreich, wie den heiligen Georg, der die Prinzessin vor einem Drachen rettete, oder den heiligen Veit, der den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde, von ihnen aber verschont blieb. Woher kannten Menschen im Spätmittelalter solche Geschichten, wie erfuhren sie von ihnen? Die Ausstellung zeigt, wie die Identifikation der Menschen mit Helden, Märtyrern und Heiligen in der Glaubenswelt des Spätmittelalters ausgesehen hat.


15.05.2019 Mi 19:00 Themenführung: Ein Blutwunder Führung

Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Was haben ein Mönch mit Nasenbluten, ein Massenprediger und ein erblindeter Nürnberger Pelzhändler miteinander zu tun? Im Retabel des heiligen Bernhardin von Siena (um 1452/60) laufen kunst- und kulturhistorische Fäden auf unterwartete Weise zusammen.


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Rund 50 Exponate des 13. bis 15. Jahrhunderts, Highlights der hauseigenen Skulpturen- und Gemäldesammlung, veranschaulichen in dieser Ausstellung die spätmittelalterliche Vorstellung von einem vorbildlichen Leben und damit vom sicheren Weg ins Paradies. Beispiele finden sich zahlreich, wie den heiligen Georg, der die Prinzessin vor einem Drachen rettete, oder den heiligen Veit, der den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde, von ihnen aber verschont blieb. Woher kannten Menschen im Spätmittelalter solche Geschichten, wie erfuhren sie von ihnen? Die Ausstellung zeigt, wie die Identifikation der Menschen mit Helden, Märtyrern und Heiligen in der Glaubenswelt des Spätmittelalters ausgesehen hat.


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Rund 50 Exponate des 13. bis 15. Jahrhunderts, Highlights der hauseigenen Skulpturen- und Gemäldesammlung, veranschaulichen in dieser Ausstellung die spätmittelalterliche Vorstellung von einem vorbildlichen Leben und damit vom sicheren Weg ins Paradies. Beispiele finden sich zahlreich, wie den heiligen Georg, der die Prinzessin vor einem Drachen rettete, oder den heiligen Veit, der den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde, von ihnen aber verschont blieb. Woher kannten Menschen im Spätmittelalter solche Geschichten, wie erfuhren sie von ihnen? Die Ausstellung zeigt, wie die Identifikation der Menschen mit Helden, Märtyrern und Heiligen in der Glaubenswelt des Spätmittelalters ausgesehen hat.


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Rund 50 Exponate des 13. bis 15. Jahrhunderts, Highlights der hauseigenen Skulpturen- und Gemäldesammlung, veranschaulichen in dieser Ausstellung die spätmittelalterliche Vorstellung von einem vorbildlichen Leben und damit vom sicheren Weg ins Paradies. Beispiele finden sich zahlreich, wie den heiligen Georg, der die Prinzessin vor einem Drachen rettete, oder den heiligen Veit, der den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde, von ihnen aber verschont blieb. Woher kannten Menschen im Spätmittelalter solche Geschichten, wie erfuhren sie von ihnen? Die Ausstellung zeigt, wie die Identifikation der Menschen mit Helden, Märtyrern und Heiligen in der Glaubenswelt des Spätmittelalters ausgesehen hat.


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Rund 50 Exponate des 13. bis 15. Jahrhunderts, Highlights der hauseigenen Skulpturen- und Gemäldesammlung, veranschaulichen in dieser Ausstellung die spätmittelalterliche Vorstellung von einem vorbildlichen Leben und damit vom sicheren Weg ins Paradies. Beispiele finden sich zahlreich, wie den heiligen Georg, der die Prinzessin vor einem Drachen rettete, oder den heiligen Veit, der den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde, von ihnen aber verschont blieb. Woher kannten Menschen im Spätmittelalter solche Geschichten, wie erfuhren sie von ihnen? Die Ausstellung zeigt, wie die Identifikation der Menschen mit Helden, Märtyrern und Heiligen in der Glaubenswelt des Spätmittelalters ausgesehen hat.


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Wo Karl der Große beichtete, wissen wir nicht. Doch neuste Untersuchungen eines Gemäldes mit der ungewöhnlichen Darstellung des beichtenden Kaisers geben spannende Antworten darüber, wo und in welch faszinierenden Kontext das Gemälde im Spätmittelalter genutzt wurde.


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Wo Karl der Große beichtete, wissen wir nicht. Doch neuste Untersuchungen eines Gemäldes mit der ungewöhnlichen Darstellung des beichtenden Kaisers geben spannende Antworten darüber, wo und in welch faszinierenden Kontext das Gemälde im Spätmittelalter genutzt wurde.


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Rund 50 Exponate des 13. bis 15. Jahrhunderts, Highlights der hauseigenen Skulpturen- und Gemäldesammlung, veranschaulichen in dieser Ausstellung die spätmittelalterliche Vorstellung von einem vorbildlichen Leben und damit vom sicheren Weg ins Paradies. Beispiele finden sich zahlreich, wie den heiligen Georg, der die Prinzessin vor einem Drachen rettete, oder den heiligen Veit, der den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde, von ihnen aber verschont blieb. Woher kannten Menschen im Spätmittelalter solche Geschichten, wie erfuhren sie von ihnen? Die Ausstellung zeigt, wie die Identifikation der Menschen mit Helden, Märtyrern und Heiligen in der Glaubenswelt des Spätmittelalters ausgesehen hat.


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Rund 50 Exponate des 13. bis 15. Jahrhunderts, Highlights der hauseigenen Skulpturen- und Gemäldesammlung, veranschaulichen in dieser Ausstellung die spätmittelalterliche Vorstellung von einem vorbildlichen Leben und damit vom sicheren Weg ins Paradies. Beispiele finden sich zahlreich, wie den heiligen Georg, der die Prinzessin vor einem Drachen rettete, oder den heiligen Veit, der den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde, von ihnen aber verschont blieb. Woher kannten Menschen im Spätmittelalter solche Geschichten, wie erfuhren sie von ihnen? Die Ausstellung zeigt, wie die Identifikation der Menschen mit Helden, Märtyrern und Heiligen in der Glaubenswelt des Spätmittelalters ausgesehen hat.


03.07.2019 Mi 18:00 Vom heldenhaften Tod Führung

Heldenreise – Wege ins Paradies. So lautet der Titel einer aktuellen Sonderausstellung im Germanischen Nationalmuseum. Sie zeigt die bedeutendsten Werke des Spätmittelalters aus den eigenen Beständen im neuen Licht, indem sie sie vor dem Hintergrund der „Heldenreise“ neu erschließt. Seit Menschengedenken dienen Helden als Vor- und Leitbilder. Im christlichen Verständnis erfüllen Christus und die Märtyrer und Heiligen diese Aufgabe. Die mittelalterliche Kunst erzählt anschaulich und packend von ihren Prüfungen und ihrer Standhaftigkeit. Als Vorbilder für den eigenen Lebensweg sollten sie den Gläubigen helfen, ins Paradies zu gelangen. Die Ausstellung wirft universelle Fragen auf, die uns heute noch genauso beschäftigen wie damals. Wie diese Fragen in interreligiöser Perspektive beantwortet werden, das möchten wir bei der interreligiösen Begegnung im Museum ausloten. Nach einer Führung in der Ausstellung erwartet uns ein Imbiss in den Räumen des KPZ und ein Austausch mit Gesprächspartnern verschiedener Religionszugehörigkeit.

Mittelalterliche Kunstwerke erzählen häufig von schrecklichen Qualen, die die christlichen Märtyrer bis zu ihrem Heldentod erleiden mussten. Die übermenschliche Standhaftigkeit der Heiligen machte sie zu vorbildhaften Helden für die Gläubigen des Mittelalters. Heute wirken diese Darstellungen erschreckend auf uns. Wie bewerten verschiedene Religionen die Figur des Märtyrers? Welche Funktion kommt ihm zu und brauchen wir ihn heute noch, diesen „ultimativen“ Helden?


Bratrost, Dolch oder Brote – welches Zeichen passt zu welchem Heiligen und warum? Welche Etappen gehören zur Heldenreise Christi, wer steht alles unter dem Kreuz und welche Bedeutung haben christliche Symbole?

Wer sich diese und andere Fragen stellt, der ist richtig im Grundlagenkurs zur Einführung in die christliche Ikonographie. Kenntnisreich und unterhaltsam werden hier die Schlüssel zum Verständnis mittelalterlicher Kunst vermittelt.


10.07.2019 Mi 18:00 Vom jenseitigen Ziel Führung

Heldenreise – Wege ins Paradies. So lautet der Titel einer aktuellen Sonderausstellung im Germanischen Nationalmuseum. Sie zeigt die bedeutendsten Werke des Spätmittelalters aus den eigenen Beständen im neuen Licht, indem sie sie vor dem Hintergrund der „Heldenreise“ neu erschließt. Seit Menschengedenken dienen Helden als Vor- und Leitbilder. Im christlichen Verständnis erfüllen Christus und die Märtyrer und Heiligen diese Aufgabe. Die mittelalterliche Kunst erzählt anschaulich und packend von ihren Prüfungen und ihrer Standhaftigkeit. Als Vorbilder für den eigenen Lebensweg sollten sie den Gläubigen helfen, ins Paradies zu gelangen. Die Ausstellung wirft universelle Fragen auf, die uns heute noch genauso beschäftigen wie damals. Wie diese Fragen in interreligiöser Perspektive beantwortet werden, das möchten wir bei der interreligiösen Begegnung im Museum ausloten. Nach einer Führung in der Ausstellung erwartet uns ein Imbiss in den Räumen des KPZ und ein Austausch mit Gesprächspartnern verschiedener Religionszugehörigkeit.

Für die Menschen des Spätmittelalters war das Ziel ihres Lebensweges klar vorgegeben: Sie hofften darauf, nach ihrem Tod ins himmlische Paradies zu gelangen. Sicher war das nicht, denn ein sündhaftes Leben führte ins Fegefeuer, wo man Sündenstrafen absitzen musste, oder man kam schlimmstenfalls sogar in die Hölle. Welche Jenseitsvorstellungen hatten die Menschen damals, welche haben wir heute? Was erhoffen sich Gläubige anderer Religionen vom Leben nach dem Tod?


Bratrost, Dolch oder Brote – welches Zeichen passt zu welchem Heiligen und warum? Welche Etappen gehören zur Heldenreise Christi, wer steht alles unter dem Kreuz und welche Bedeutung haben christliche Symbole?

Wer sich diese und andere Fragen stellt, der ist richtig im Grundlagenkurs zur Einführung in die christliche Ikonographie. Kenntnisreich und unterhaltsam werden hier die Schlüssel zum Verständnis mittelalterlicher Kunst vermittelt.


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Rund 50 Exponate des 13. bis 15. Jahrhunderts, Highlights der hauseigenen Skulpturen- und Gemäldesammlung, veranschaulichen in dieser Ausstellung die spätmittelalterliche Vorstellung von einem vorbildlichen Leben und damit vom sicheren Weg ins Paradies. Beispiele finden sich zahlreich, wie den heiligen Georg, der die Prinzessin vor einem Drachen rettete, oder den heiligen Veit, der den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde, von ihnen aber verschont blieb. Woher kannten Menschen im Spätmittelalter solche Geschichten, wie erfuhren sie von ihnen? Die Ausstellung zeigt, wie die Identifikation der Menschen mit Helden, Märtyrern und Heiligen in der Glaubenswelt des Spätmittelalters ausgesehen hat.


Bratrost, Dolch oder Brote – welches Zeichen passt zu welchem Heiligen und warum? Welche Etappen gehören zur Heldenreise Christi, wer steht alles unter dem Kreuz und welche Bedeutung haben christliche Symbole?

Wer sich diese und andere Fragen stellt, der ist richtig im Grundlagenkurs zur Einführung in die christliche Ikonographie. Kenntnisreich und unterhaltsam werden hier die Schlüssel zum Verständnis mittelalterlicher Kunst vermittelt.


24.07.2019 Mi 18:00 Von starken Frauen Führung

Heldenreise – Wege ins Paradies. So lautet der Titel einer aktuellen Sonderausstellung im Germanischen Nationalmuseum. Sie zeigt die bedeutendsten Werke des Spätmittelalters aus den eigenen Beständen im neuen Licht, indem sie sie vor dem Hintergrund der „Heldenreise“ neu erschließt. Seit Menschengedenken dienen Helden als Vor- und Leitbilder. Im christlichen Verständnis erfüllen Christus und die Märtyrer und Heiligen diese Aufgabe. Die mittelalterliche Kunst erzählt anschaulich und packend von ihren Prüfungen und ihrer Standhaftigkeit. Als Vorbilder für den eigenen Lebensweg sollten sie den Gläubigen helfen, ins Paradies zu gelangen. Die Ausstellung wirft universelle Fragen auf, die uns heute noch genauso beschäftigen wie damals. Wie diese Fragen in interreligiöser Perspektive beantwortet werden, das möchten wir bei der interreligiösen Begegnung im Museum ausloten. Nach einer Führung in der Ausstellung erwartet uns ein Imbiss in den Räumen des KPZ und ein Austausch mit Gesprächspartnern verschiedener Religionszugehörigkeit.

Der christliche Heiligenkalender weist eine hohe Frauenquote auf. Viele prominente weibliche Heilige dienten bereits im Mittelalter als tugendhafte Vorbilder – und das nicht nur wegen ihrer Keuschheit und Demut, sondern auch wegen ihrer Stärke und Intelligenz. Welche heiligen Frauen erfüllen heute noch eine Vorbildfunktion, und welche Rolle spielen sie in den verschiedenen Religionen?


Helden, Märtyrer, Heilige - Menschen faszinieren mutige Heroen, willensstarke Visionäre und entschiedene Kämpfer für die (vermeintlich) richtige Sache. Geschichten über sie begeistern, zugleich motivieren sie, es den Protagonisten nachzutun. Solche Helden werden zum Vorbild für die eigene Lebensführung und können Hoffnung geben in schwerer Zeit. Dabei ist unerheblich, ob es sich um eine historische oder eine erfundene Figur handelt.

Rund 50 Exponate des 13. bis 15. Jahrhunderts, Highlights der hauseigenen Skulpturen- und Gemäldesammlung, veranschaulichen in dieser Ausstellung die spätmittelalterliche Vorstellung von einem vorbildlichen Leben und damit vom sicheren Weg ins Paradies. Beispiele finden sich zahlreich, wie den heiligen Georg, der die Prinzessin vor einem Drachen rettete, oder den heiligen Veit, der den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde, von ihnen aber verschont blieb. Woher kannten Menschen im Spätmittelalter solche Geschichten, wie erfuhren sie von ihnen? Die Ausstellung zeigt, wie die Identifikation der Menschen mit Helden, Märtyrern und Heiligen in der Glaubenswelt des Spätmittelalters ausgesehen hat.



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