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Es gibt sie wieder: Die beliebte Betrachtung eines einzelnen Exponats im GNM! Wir nehmen uns eine halbe Stunde Zeit, um in kleiner Runde ein Kunstwerk oder ein kulturhistorisches Objekt vorzustellen. Bitte nehmen Sie einen Stuhl mit und beachten Sie die Maskenpflicht! Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wiederholen wir die Veranstaltung bis zu viermal, um die Nachfrage zu erfüllen.


Die Vielzahl von Objekten und Geschichten im GNM ermöglicht jede Woche eine neue Perspektive. Die Referentinnen und Referenten des KPZ zeigen Ihnen mithilfe von Power-Point-Präsentationen Objekte, Details und Vergleiche zu verschiedenen kunst- und kulturhistorischen Themen. - Bitte beachten Sie die Maskenpflicht.

Mit widrigen Umstände umgehen und das Beste aus der Situation machen: Gerade die Biografien von Künstlerinnen erzählen uns viel von menschlicher Widerstandskraft. Zu ihren Lebzeiten waren beide Malerinnen berühmt: Kauffmann für ihre „schöne Seele“, die man in ihren Bildern ausgedrückt sah, Therbusch für ihren unbestechlichen Blick, den sie nicht selten auch auf sich selbst richtete. Ausgehend von den Werken im GNM werden das Leben und Kunstschaffen dieser beiden außergewöhnlichen Künstlerinnen vorgestellt.


Es gibt sie wieder: Die beliebte Betrachtung eines einzelnen Exponats im GNM! Wir nehmen uns eine halbe Stunde Zeit, um in kleiner Runde ein Kunstwerk oder ein kulturhistorisches Objekt vorzustellen. Bitte nehmen Sie einen Stuhl mit und beachten Sie die Maskenpflicht! Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wiederholen wir die Veranstaltung bis zu viermal, um die Nachfrage zu erfüllen.


Die Vielzahl von Objekten und Geschichten im GNM ermöglicht jede Woche eine neue Perspektive. Die Referentinnen und Referenten des KPZ zeigen Ihnen mithilfe von Power-Point-Präsentationen Objekte, Details und Vergleiche zu verschiedenen kunst- und kulturhistorischen Themen. - Bitte beachten Sie die Maskenpflicht.

Mit widrigen Umstände umgehen und das Beste aus der Situation machen: Gerade die Biografien von Künstlerinnen erzählen uns viel von menschlicher Widerstandskraft. Zu ihren Lebzeiten waren beide Malerinnen berühmt: Kauffmann für ihre „schöne Seele“, die man in ihren Bildern ausgedrückt sah, Therbusch für ihren unbestechlichen Blick, den sie nicht selten auch auf sich selbst richtete. Ausgehend von den Werken im GNM werden das Leben und Kunstschaffen dieser beiden außergewöhnlichen Künstlerinnen vorgestellt.


11.08.2020 Di 12:00 Auf der Walz Führung

Sie sind leicht erkennbar: Wandergesellinnen und Gesellen auf der Walz tragen traditionell die sogenannte Kluft mit Hut und Stock. Wer sind die jungen Menschen, die sich auf den Weg machen? Wir stellen einige vor und erläutern, warum die Tradition der Walz gerade jetzt gefährdet ist. Bitte beachten Sie die Maskenpflicht.


Es gibt sie wieder: Die beliebte Betrachtung eines einzelnen Exponats im GNM! Wir nehmen uns eine halbe Stunde Zeit, um in kleiner Runde ein Kunstwerk oder ein kulturhistorisches Objekt vorzustellen. Bitte nehmen Sie einen Stuhl mit und beachten Sie die Maskenpflicht! Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wiederholen wir die Veranstaltung bis zu viermal, um die Nachfrage zu erfüllen.


Die Vielzahl von Objekten und Geschichten im GNM ermöglicht jede Woche eine neue Perspektive. Die Referentinnen und Referenten des KPZ zeigen Ihnen mithilfe von Power-Point-Präsentationen Objekte, Details und Vergleiche zu verschiedenen kunst- und kulturhistorischen Themen. - Bitte beachten Sie die Maskenpflicht.

Meisterwerke von Lucas Cranach, Rembrandt und anderen erzählen im GNM vom Leben des heiligen Paulus. Zuerst als Saulus erbitterter Feind der Christen, wird er durch eine wunderbare Erscheinung bekehrt und unter dem Namen Paulus zum Apostelfürsten. Was sagt uns diese Geschichte eines Wandels in heutigen Zeiten?


13.08.2020 Do 16:00 Drei Themen – Drei Objekte Führung

Im Sommer 2020 wird die große Ausstellungshalle des GNM zum Dreh- und Angelpunkt für Angebote rund um neue Pläne und Fragestellungen. Das Experiment wurde entwickelt, nachdem die ursprünglich für diesen Zeitraum geplante Ausstellung über den Renaissance-Maler Hans Hoffman aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden musste. In kürzester Zeit hat das GNM-Team im Rohbau der Vorgängerausstellung eine improvisierte Präsentation erarbeitet. "Halle 1" bietet Platz, um das Museum als Ort von Diskussion zu erleben und mehr zu erfahren über die erforderlichen Umplanungen der kommenden Sonderausstellungen.

In der großen Ausstellungshalle geht es in diesem Sommer experimentell zu: Porzellan, Gesellenwanderung und ein Blick in die Zukunft. Was hat das alles miteinander zu tun? Finden Sie es heraus und begleiten Sie uns auf einer gemeinsamen Gesprächsführung in Halle 1. - Bitte beachten Sie die Maskenpflicht.


Es gibt sie wieder: Die beliebte Betrachtung eines einzelnen Exponats im GNM! Wir nehmen uns eine halbe Stunde Zeit, um in kleiner Runde ein Kunstwerk oder ein kulturhistorisches Objekt vorzustellen. Bitte nehmen Sie einen Stuhl mit und beachten Sie die Maskenpflicht! Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wiederholen wir die Veranstaltung bis zu viermal, um die Nachfrage zu erfüllen.


Die Vielzahl von Objekten und Geschichten im GNM ermöglicht jede Woche eine neue Perspektive. Die Referentinnen und Referenten des KPZ zeigen Ihnen mithilfe von Power-Point-Präsentationen Objekte, Details und Vergleiche zu verschiedenen kunst- und kulturhistorischen Themen. - Bitte beachten Sie die Maskenpflicht.

Meisterwerke von Lucas Cranach, Rembrandt und anderen erzählen im GNM vom Leben des heiligen Paulus. Zuerst als Saulus erbitterter Feind der Christen, wird er durch eine wunderbare Erscheinung bekehrt und unter dem Namen Paulus zum Apostelfürsten. Was sagt uns diese Geschichte eines Wandels in heutigen Zeiten?


Die Vielzahl von Objekten und Geschichten im GNM ermöglicht jede Woche eine neue Perspektive. Die Referentinnen und Referenten des KPZ zeigen Ihnen mithilfe von Power-Point-Präsentationen Objekte, Details und Vergleiche zu verschiedenen kunst- und kulturhistorischen Themen. - Bitte beachten Sie die Maskenpflicht.

Dürers Bilderwelt erfuhr 1525–1550 rege Nachfolge; besonders seine an italienischer und niederländischer Kunst geschulten Antiken- und Genre-Szenen wurde von den Nürnberger Künstlern Georg Pencz, Barthel und Hans Sebald Beham rezipiert. Die „drei gottlosen Maler“ waren auch in Tafel- und Deckenmalerei äußerst erfindungsreich. Ungleich bedeutender ist die Druckgrafik dieser „Nürnberger Kleinmeister“ als Reaktion auf gesellschaftliche Veränderungen. Sie sind ein Spiegel dieser Zeit des Umbruchs.


Die Vielzahl von Objekten und Geschichten im GNM ermöglicht jede Woche eine neue Perspektive. Die Referentinnen und Referenten des KPZ zeigen Ihnen mithilfe von Power-Point-Präsentationen Objekte, Details und Vergleiche zu verschiedenen kunst- und kulturhistorischen Themen. - Bitte beachten Sie die Maskenpflicht.

Dürers Bilderwelt erfuhr 1525–1550 rege Nachfolge; besonders seine an italienischer und niederländischer Kunst geschulten Antiken- und Genre-Szenen wurde von den Nürnberger Künstlern Georg Pencz, Barthel und Hans Sebald Beham rezipiert. Die „drei gottlosen Maler“ waren auch in Tafel- und Deckenmalerei äußerst erfindungsreich. Ungleich bedeutender ist die Druckgrafik dieser „Nürnberger Kleinmeister“ als Reaktion auf gesellschaftliche Veränderungen. Sie sind ein Spiegel dieser Zeit des Umbruchs.


Anfang des 18. Jahrhunderts entdeckte J. F. Boettger die geheime Rezeptur von chinesischem Porzellan neu. Grandiose Nachschöpfungen chinesischer Originale entstanden bereits kurz danach in der Meißener Manufaktur. Sie stehen genauso für die Chinabegeisterung des 18. Jahrhunderts wie für handfeste weltwirtschaftliche Interessen und Konflikte. Faszination Porzellan – Erfahren Sie mehr in unseren Themenvorträgen in der Ausstellung „Halle 1. Ein Experiment“. - Bitte beachten Sie die Maskenpflicht.

Im Mai 1888 erwarb das Museum Arbeiten aus rotbraunem Steinzeug, die als frühe Meisterwerke der Meißener Porzellanmanufaktur gefeiert wurden. Heute wissen wir: Sie stammen teils aus China, England oder Delft. Ihre Geschichte zeigt die Wechselbeziehungen zwischen Ostasien und Europa Anfang des 18. Jahrhunderts: vom Handel über Kultur bis zum Kunsthandwerk.


Anfang des 18. Jahrhunderts entdeckte J. F. Boettger die geheime Rezeptur von chinesischem Porzellan neu. Grandiose Nachschöpfungen chinesischer Originale entstanden bereits kurz danach in der Meißener Manufaktur. Sie stehen genauso für die Chinabegeisterung des 18. Jahrhunderts wie für handfeste weltwirtschaftliche Interessen und Konflikte. Faszination Porzellan – Erfahren Sie mehr in unseren Themenvorträgen in der Ausstellung „Halle 1. Ein Experiment“. - Bitte beachten Sie die Maskenpflicht.

Im Mai 1888 erwarb das Museum Arbeiten aus rotbraunem Steinzeug, die als frühe Meisterwerke der Meißener Porzellanmanufaktur gefeiert wurden. Heute wissen wir: Sie stammen teils aus China, England oder Delft. Ihre Geschichte zeigt die Wechselbeziehungen zwischen Ostasien und Europa Anfang des 18. Jahrhunderts: vom Handel über Kultur bis zum Kunsthandwerk.


Es gibt sie wieder: Die beliebte Betrachtung eines einzelnen Exponats im GNM! Wir nehmen uns eine halbe Stunde Zeit, um in kleiner Runde ein Kunstwerk oder ein kulturhistorisches Objekt vorzustellen. Bitte nehmen Sie einen Stuhl mit und beachten Sie die Maskenpflicht! Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wiederholen wir die Veranstaltung bis zu viermal, um die Nachfrage zu erfüllen.

Achtung: Als Vortrag im Forum in Halle 1!


Es gibt sie wieder: Die beliebte Betrachtung eines einzelnen Exponats im GNM! Wir nehmen uns eine halbe Stunde Zeit, um in kleiner Runde ein Kunstwerk oder ein kulturhistorisches Objekt vorzustellen. Bitte nehmen Sie einen Stuhl mit und beachten Sie die Maskenpflicht! Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wiederholen wir die Veranstaltung bis zu viermal, um die Nachfrage zu erfüllen.

Achtung: Als Vortrag im Forum in Halle 1!


Es gibt sie wieder: Die beliebte Betrachtung eines einzelnen Exponats im GNM! Wir nehmen uns eine halbe Stunde Zeit, um in kleiner Runde ein Kunstwerk oder ein kulturhistorisches Objekt vorzustellen. Bitte nehmen Sie einen Stuhl mit und beachten Sie die Maskenpflicht! Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wiederholen wir die Veranstaltung bis zu viermal, um die Nachfrage zu erfüllen.


Es gibt sie wieder: Die beliebte Betrachtung eines einzelnen Exponats im GNM! Wir nehmen uns eine halbe Stunde Zeit, um in kleiner Runde ein Kunstwerk oder ein kulturhistorisches Objekt vorzustellen. Bitte nehmen Sie einen Stuhl mit und beachten Sie die Maskenpflicht! Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wiederholen wir die Veranstaltung bis zu viermal, um die Nachfrage zu erfüllen.


Gespräche vor Bildern und Altarretabeln. Dialogische Betrachtungen von Kunstwerken im Germanischen Nationalmuseum.

Im Mittelpunkt der Betrachtung steht das Werk "Die Sintflut" von Joachim Anthonisz Wtewael. Das Gemälde beschreibt nicht die biblische, sondern die mythologische Sintflut nach Ovids Metamorphosen. Aufgrund der aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen wird die Veranstaltung im GNM als Vortrag mit fester Bestuhlung im Forum in Halle 1 durchgeführt. Bitte beachten Sie Maskenpflicht. Bei entsprechender Nachfrage wird der Vortrag um 16.30 Uhr wiederholt


23.09.2020 Mi 10:30 Epitaph des Dr. Hermann Schedel, 1485 Führung

Es gibt sie wieder: Die beliebte Betrachtung eines einzelnen Exponats im GNM! Wir nehmen uns eine halbe Stunde Zeit, um in kleiner Runde ein Kunstwerk oder ein kulturhistorisches Objekt vorzustellen. Bitte nehmen Sie einen Stuhl mit und beachten Sie die Maskenpflicht! Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wiederholen wir die Veranstaltung bis zu viermal, um die Nachfrage zu erfüllen.


Anfang des 18. Jahrhunderts entdeckte J. F. Boettger die geheime Rezeptur von chinesischem Porzellan neu. Grandiose Nachschöpfungen chinesischer Originale entstanden bereits kurz danach in der Meißener Manufaktur. Sie stehen genauso für die Chinabegeisterung des 18. Jahrhunderts wie für handfeste weltwirtschaftliche Interessen und Konflikte. Faszination Porzellan – Erfahren Sie mehr in unseren Themenvorträgen in der Ausstellung „Halle 1. Ein Experiment“. - Bitte beachten Sie die Maskenpflicht.

Bereits vor dem „weißen Gold“ Porzellan erfand Johann Friedrich Böttger das nach ihm benannte rotbraune Steinzeug. Das ebenso edle wie robuste Material wurde sogar für Münzen und Medaillen verwendet. Entdecken Sie die Geschichte hinter dieser Verwendung anhand von Schätzen des Münzkabinetts.


26.09.2020 Sa 15:00 Epitaph des Dr. Hermann Schedel, 1485 Führung

Es gibt sie wieder: Die beliebte Betrachtung eines einzelnen Exponats im GNM! Wir nehmen uns eine halbe Stunde Zeit, um in kleiner Runde ein Kunstwerk oder ein kulturhistorisches Objekt vorzustellen. Bitte nehmen Sie einen Stuhl mit und beachten Sie die Maskenpflicht! Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wiederholen wir die Veranstaltung bis zu viermal, um die Nachfrage zu erfüllen.


Anfang des 18. Jahrhunderts entdeckte J. F. Boettger die geheime Rezeptur von chinesischem Porzellan neu. Grandiose Nachschöpfungen chinesischer Originale entstanden bereits kurz danach in der Meißener Manufaktur. Sie stehen genauso für die Chinabegeisterung des 18. Jahrhunderts wie für handfeste weltwirtschaftliche Interessen und Konflikte. Faszination Porzellan – Erfahren Sie mehr in unseren Themenvorträgen in der Ausstellung „Halle 1. Ein Experiment“. - Bitte beachten Sie die Maskenpflicht.

Bereits vor dem „weißen Gold“ Porzellan erfand Johann Friedrich Böttger das nach ihm benannte rotbraune Steinzeug. Das ebenso edle wie robuste Material wurde sogar für Münzen und Medaillen verwendet. Entdecken Sie die Geschichte hinter dieser Verwendung anhand von Schätzen des Münzkabinetts.