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25.01.2023 Mi 17:00 Rund um das Rhinozeros Führung

Wundertier Nashorn – das Rhinozeros faszinierte Europäer über Jahrhunderte. Die Studioausstellung präsentiert Darstellungen auf Papier aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. In dieser Zeit fand der Wandel vom imaginierten zum naturnah dargestellten Tier statt.

Das GNM erhielt vor kurzem eine umfangreiche Privatsammlung von druckgraphischen Blättern zur Bildgeschichte des Nashorns als Geschenk. Die Studioausstellung „Wundertier Nashorn“ zeigt einen Ausschnitt dieser Schenkung, der in einer Einführung vorgestellt wird. Anschließend werden weitere Blätter mit Nashorn-Motiven im Studiensaal der Graphischen Sammlung betrachtet. Im Mittelpunkt des Gesprächs sollen Darstellungen aus dem 19. Jahrhundert stehen, in dem man unbekannte Arten entdeckte und die Jagd nach den lebenden Dickhäutern populär wurde.


Wundertier Nashorn – das Rhinozeros faszinierte Europäer über Jahrhunderte. Die Studioausstellung präsentiert Darstellungen auf Papier aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. In dieser Zeit fand der Wandel vom imaginierten zum naturnah dargestellten Tier statt.

Um 1500 hatte kaum jemand in Europa je ein Nashorn zu Gesicht bekommen. Um das exotische Tier rankten sich Mythen und Geschichten. Es galt als wild, gefährlich und natürlicher Feind des Elefanten, aber auch als faszinierender Zeuge aus einer fremden Welt. Vor allem zwei Nashörner prägten über Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, sein Bild auf Flugblättern und in der Kunst: zum einen das „Rhinocerus“ von Albrecht Dürer, obwohl auch er das Tier nur aus Beschreibungen kannte. Ausgewählte Beispiele zeigen, wie überwältigend populär Dürers Holzschnitt war und wie viele Nashorn-Darstellungen ihm nachfolgten. Das zweite ist das Nashorn Clara, das Mitte des 18. Jahrhunderts mit seinem geschäftstüchtigen Besitzer durch Europa tourte und spätestens 1748 auch in Nürnberg zu sehen war.


24.02.2023 Fr 16:00 Rund um das Rhinozeros Führung

Wundertier Nashorn – das Rhinozeros faszinierte Europäer über Jahrhunderte. Die Studioausstellung präsentiert Darstellungen auf Papier aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. In dieser Zeit fand der Wandel vom imaginierten zum naturnah dargestellten Tier statt.

Das GNM erhielt vor kurzem eine umfangreiche Privatsammlung von druckgraphischen Blättern zur Bildgeschichte des Nashorns als Geschenk. Die Studioausstellung „Wundertier Nashorn“ zeigt einen Ausschnitt dieser Schenkung, der in einer Einführung vorgestellt wird. Anschließend werden weitere Blätter mit Nashorn-Motiven im Studiensaal der Graphischen Sammlung betrachtet. Im Mittelpunkt des Gesprächs sollen Darstellungen aus dem 19. Jahrhundert stehen, in dem man unbekannte Arten entdeckte und die Jagd nach den lebenden Dickhäutern populär wurde.


Wundertier Nashorn – das Rhinozeros faszinierte Europäer über Jahrhunderte. Die Studioausstellung präsentiert Darstellungen auf Papier aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. In dieser Zeit fand der Wandel vom imaginierten zum naturnah dargestellten Tier statt.

Um 1500 hatte kaum jemand in Europa je ein Nashorn zu Gesicht bekommen. Um das exotische Tier rankten sich Mythen und Geschichten. Es galt als wild, gefährlich und natürlicher Feind des Elefanten, aber auch als faszinierender Zeuge aus einer fremden Welt. Vor allem zwei Nashörner prägten über Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, sein Bild auf Flugblättern und in der Kunst: zum einen das „Rhinocerus“ von Albrecht Dürer, obwohl auch er das Tier nur aus Beschreibungen kannte. Ausgewählte Beispiele zeigen, wie überwältigend populär Dürers Holzschnitt war und wie viele Nashorn-Darstellungen ihm nachfolgten. Das zweite ist das Nashorn Clara, das Mitte des 18. Jahrhunderts mit seinem geschäftstüchtigen Besitzer durch Europa tourte und spätestens 1748 auch in Nürnberg zu sehen war.


Wundertier Nashorn – das Rhinozeros faszinierte Europäer über Jahrhunderte. Die Studioausstellung präsentiert Darstellungen auf Papier aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. In dieser Zeit fand der Wandel vom imaginierten zum naturnah dargestellten Tier statt.

Um 1500 hatte kaum jemand in Europa je ein Nashorn zu Gesicht bekommen. Um das exotische Tier rankten sich Mythen und Geschichten. Es galt als wild, gefährlich und natürlicher Feind des Elefanten, aber auch als faszinierender Zeuge aus einer fremden Welt. Vor allem zwei Nashörner prägten über Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, sein Bild auf Flugblättern und in der Kunst: zum einen das „Rhinocerus“ von Albrecht Dürer, obwohl auch er das Tier nur aus Beschreibungen kannte. Ausgewählte Beispiele zeigen, wie überwältigend populär Dürers Holzschnitt war und wie viele Nashorn-Darstellungen ihm nachfolgten. Das zweite ist das Nashorn Clara, das Mitte des 18. Jahrhunderts mit seinem geschäftstüchtigen Besitzer durch Europa tourte und spätestens 1748 auch in Nürnberg zu sehen war.


Wundertier Nashorn – das Rhinozeros faszinierte Europäer über Jahrhunderte. Die Studioausstellung präsentiert Darstellungen auf Papier aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. In dieser Zeit fand der Wandel vom imaginierten zum naturnah dargestellten Tier statt.

Um 1500 hatte kaum jemand in Europa je ein Nashorn zu Gesicht bekommen. Um das exotische Tier rankten sich Mythen und Geschichten. Es galt als wild, gefährlich und natürlicher Feind des Elefanten, aber auch als faszinierender Zeuge aus einer fremden Welt. Vor allem zwei Nashörner prägten über Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, sein Bild auf Flugblättern und in der Kunst: zum einen das „Rhinocerus“ von Albrecht Dürer, obwohl auch er das Tier nur aus Beschreibungen kannte. Ausgewählte Beispiele zeigen, wie überwältigend populär Dürers Holzschnitt war und wie viele Nashorn-Darstellungen ihm nachfolgten. Das zweite ist das Nashorn Clara, das Mitte des 18. Jahrhunderts mit seinem geschäftstüchtigen Besitzer durch Europa tourte und spätestens 1748 auch in Nürnberg zu sehen war.


Wundertier Nashorn – das Rhinozeros faszinierte Europäer über Jahrhunderte. Die Studioausstellung präsentiert Darstellungen auf Papier aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. In dieser Zeit fand der Wandel vom imaginierten zum naturnah dargestellten Tier statt.

Um 1500 hatte kaum jemand in Europa je ein Nashorn zu Gesicht bekommen. Um das exotische Tier rankten sich Mythen und Geschichten. Es galt als wild, gefährlich und natürlicher Feind des Elefanten, aber auch als faszinierender Zeuge aus einer fremden Welt. Vor allem zwei Nashörner prägten über Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, sein Bild auf Flugblättern und in der Kunst: zum einen das „Rhinocerus“ von Albrecht Dürer, obwohl auch er das Tier nur aus Beschreibungen kannte. Ausgewählte Beispiele zeigen, wie überwältigend populär Dürers Holzschnitt war und wie viele Nashorn-Darstellungen ihm nachfolgten. Das zweite ist das Nashorn Clara, das Mitte des 18. Jahrhunderts mit seinem geschäftstüchtigen Besitzer durch Europa tourte und spätestens 1748 auch in Nürnberg zu sehen war.


Wundertier Nashorn – das Rhinozeros faszinierte Europäer über Jahrhunderte. Die Studioausstellung präsentiert Darstellungen auf Papier aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. In dieser Zeit fand der Wandel vom imaginierten zum naturnah dargestellten Tier statt.

Um 1500 hatte kaum jemand in Europa je ein Nashorn zu Gesicht bekommen. Um das exotische Tier rankten sich Mythen und Geschichten. Es galt als wild, gefährlich und natürlicher Feind des Elefanten, aber auch als faszinierender Zeuge aus einer fremden Welt. Vor allem zwei Nashörner prägten über Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, sein Bild auf Flugblättern und in der Kunst: zum einen das „Rhinocerus“ von Albrecht Dürer, obwohl auch er das Tier nur aus Beschreibungen kannte. Ausgewählte Beispiele zeigen, wie überwältigend populär Dürers Holzschnitt war und wie viele Nashorn-Darstellungen ihm nachfolgten. Das zweite ist das Nashorn Clara, das Mitte des 18. Jahrhunderts mit seinem geschäftstüchtigen Besitzer durch Europa tourte und spätestens 1748 auch in Nürnberg zu sehen war.