Dürer postkolonial

Dürer postkolonial

GASTAUTORIN: Carolin Alff M.A. | 08.07.2021

Diskussionen um Sprache, Identität und Erinnerungskultur unserer kolonialen Vergangenheit bestimmen aktuell die öffentliche Diskussion. In Museen und anderen Kultureinrichtungen werden Objekte aufbewahrt, die aus kolonialen Kontexten stammen. Diese haben ihren Ursprung nicht nur im 19. und 20. Jahrhundert, da rassistische und koloniale Denkstrukturen schon lange vorher existierten. Die Wissenschaft ist sich noch uneins, inwieweit unser heutiges Verständnis von Rassismus mit früheren Strukturen verglichen werden kann. Eins ist jedoch klar: Es ist eine „shared history“ (geteilte Geschichte), die es aufzuarbeiten gilt.  

Schon im 16. Jahrhundert gab es in Nürnberg aus Afrika stammende Menschen. Die Aufarbeitung der Geschichte dieser Menschen und ihrer bildlichen Darstellungen zeigt immer wieder, dass es noch viele Wissenslücken gibt. Das gilt auch für Werke von Künstlern, über die schon viel geschrieben wurde.

So finden wir beispielsweise in Albrecht Dürers Werken vielfältige Darstellungen von Schwarzen Menschen. Gleichzeitig verschriftlichte Dürer diskriminierende Ansichten über sie. Obwohl Dürer in seiner Zeit keinen Einzelfall darstellt, offenbart schon ein kursorischer Blick auf einige Darstellungen Dürers von Schwarzen Menschen den außergewöhnlichen Charakter seiner Werke. Trotzdem sollte die Frage nach vergleichbaren Darstellungen von anderen Künstlern gestellt werden, um sein Werk besser einordnen zu können.

In historischen Schriften aus dem 16. Jahrhundert werden Begriffe verwendet, die verallgemeinernde Fremdbezeichnungen sind, beispielsweise „Mohr“ oder „Mohrin“. Sehr oft stehen diese Begriffe in diskriminierenden Zusammenhängen. Heute werden neben anderen die Bezeichnungen „Schwarze Menschen“ oder „People of Color (PoC)“ verwendet.

Schwarz wird in diesem Beitrag – wie die kritische Weißseinsforschung vorschlägt – auch als Adjektiv mit einem Großbuchstaben geschrieben, um das ideologisch konstruierte Schwarzsein zu kennzeichnen.

Bildtitel in Museen gebrauchen häufig noch die alten Bezeichnungen. In manchen Fällen handelt es sich dabei um die historischen Titel der Kunstwerke. Wie soll mit diesen, aus heutiger Sicht mitunter problematischen Bezeichnungen umgegangen werden? Ein Museum bewahrt Objekte, auch solche mit einer kritischen Geschichte. Es ist daher elementar zu diskutieren, wie Bewahren und Dekonstruieren gleichzeitig funktionieren soll.


Dürers Zeichnungen Schwarzer Menschen


Dürer beschäftigte sich während seiner Reise in die Niederlande mit den unterschiedlichsten Objekten, Tieren und Menschen. Von seiner Reise brachte er unter anderem zwei aus Elfenbein geschnitzte sapi-portugiesische Salznäpfe nach Nürnberg. Er zeichnete viele Portraits, manche verschenkte er, andere behielt er und legte einen eigenen Fundus an.

Während seiner Reise im Jahr 1521 zeichnete er das Portrait der 20jährigen Katharina. Oben mittig vermerkte er „Katharina allt 20 Jar“ und die Jahreszahl „1521“. Die junge Schwarze Frau in Dürers Zeichnung war durch den Versklavungshandel nach Europa gebracht worden. Eine solche Darstellung ist aus der damaligen Zeit selten. Mit seiner Notiz lieferte Dürer wertvolle Informationen über die Dargestellte, die sonst nur schwer herauszufinden sind: Name und Alter.

Katharina lebte im Haus des Repräsentanten der portugiesischen Krone in Antwerpen, João Brandão. Sie kam vermutlich 1520 mit Brandão aus Lissabon nach Antwerpen. In Lissabon lebten zu dieser Zeit bereits viele Schwarze Menschen. Später im 16. Jahrhundert unternahm die Stadt segregierende Maßnahmen. So durften beispielsweise Schwarze Frauen und Männer nur von einem eigenen Hahn des zentralen Brunnens Wasser holen. Weißen Bewohnern*innen war ein anderer Hahn zugeteilt.

Ihren christlichen Namen, Katharina, hatte sie vermutlich erst bei ihrer Taufe erhalten. Wie sie vorher hieß oder woher sie kam, ist unbekannt. Mit der Taufe erlangte sie nicht automatisch ihre Freiheit. Sie war eine von zwei Schwarzen Personen, die im Haushalt des Portugiesen arbeiteten. Ob sie sich freiwillig portraitieren ließ oder nicht, wissen wir nicht. Andere Biographien von Schwarzen Menschen zu dieser Zeit belegen, dass Schwarze Bedienstete in Europa größtenteils in Abhängigkeit von ihrem „Besitzer“ oder Arbeitgeber lebten. Die meisten besaßen kein familiäres Netzwerk. Für ein besseres Verständnis stehen weitere Untersuchungen der historischen Hintergründe, in denen Schwarze Menschen in Europa zu dieser Zeit lebten, noch aus.

Dürer zeichnete Katharina wohl im Haus seines Freundes. Mehrere Male notierte er in seinem Tagebuch, dass er zum Essen bei Brandão eingeladen war. Bei einer dieser Gelegenheiten porträtierte er vermutlich Katharina. Mit Aufmerksamkeit zum Detail schuf er ihr Bildnis, wie er auch viele andere Personen während seiner Reise zeichnete.

Bevor er Katharina mit Silberstift zeichnete, malte er nach eigener Aussage den Schreiber von Brandão in schwarzer Kreide. Mit feinen Linien und Schraffierungen modellierte er Katharinas Gesicht, Hals und einen Teil ihres Oberkörpers. Sie trägt ein Kleid und eine Haube über ihren Haaren. An der Kette, die sie um ihren Hals trägt, könnte sich ein Amulett befunden haben. Sie hält ihren Blick gesenkt.

Dürer schafft mit dieser Zeichnung ein individuelles Zeugnis aus dem Leben einer aus Afrika stammenden Frau. Gleichzeit prägen auch die Rekonstruktion des Moments, in dem das Bildnis geschaffen wurde, und die wenigen Kenntnisse, die wir von Katharina haben, eine Einschätzung dieses Portraits. Katharinas gesenkter Blick führt ihre Zurückhaltung und Scheu vor dem Mann vor Augen, der sie in diesem Moment zeichnete.

Eine zweite Portraitstudie von einem Schwarzen Mann malte Dürer mit Kreide. Die Datierung des Blattes ist nicht gesichert. Der Ort und die Umstände der Entstehung bleiben unbekannt. Auch in diesem Fall setzte sich Dürer präzise mit dem Gesicht, dem Hals und dem Oberkörper des Dargestellten auseinander. Die runden Konturen des Gesichts schuf er durch das Verwischen der Kreide.

In beiden Portraits konzentrierte sich Dürer außerdem auf die Physiognomie und nicht auf den Ton der Haut. Dabei wurde die „Hautfarbe“ in damaligen Schriften oft zur Differenzierung zwischen Bewohnern europäischer Länder und Bewohnern verschiedener Regionen Afrikas verwendet. Dürer setzte für seine Portraits einen anderen Fokus, aber er wollte die Unterschiede zwischen den Menschen herausarbeiten.


Dürers Schriften über Schwarze Menschen

Im Ästhetischen Exkurs führte Dürer seine Ansichten über Schwarze Menschen aus. Der Text wurde nach seinem Tod als Anhang an die Vier Bücher von Menschlicher Proportion 1528 publiziert. Er stellt beispielsweise fest:

zu mancherlei Bildern gehören mancherlei Menschen darzustellen. Dazu findest du zweierlei menschliche Geschlechter Weiße und Moren. Aus denen ist ein unterschied zwischen ihnen und uns zu merken.

Wieder nutzt Dürer nicht den Ton der Haut als zentrale Charakteristik.

In einer Zeichnung von zehn Gesichtern studiert er verschiedene Profile, die unterschiedliche Stereotype repräsentieren. Das letzte Profil auf der linken Seite der Zeichnung, das auf die anderen zurückblickt, entspricht einer von Dürer formulierten Beschreibung:

Die Angesichter des Moren sind selten hübsch wegen ihrer flachgedrückten Nasen und dicken Lippen, […].

Die Körper dagegen beschreibt er mit positiven Attributen. Eine entsprechende Meinung findet sich schon früher in anderen Worten in einer Sammlung von Reiseberichten wieder, die 1508 publiziert wurden. So steht in dieser Publikation, genannt Newe unbekanthe landte, beispielsweise, dass Männer an der westafrikanischen Küste „woll gestalt von leybe“ seien. Die Gesichter dagegen werden als „grewlich an zusehen“ beschrieben.

Eine Unterscheidung zwischen Gesicht und Körper, wie sie Dürer auch ausdrückte, war keine einzelne Meinung, sondern sie entsprach einer gängigen Vorstellung, die oft in Reiseberichten vorkam. In dieser Hinsicht ist der Inhalt von Dürers Aussage für diese Zeit nicht außergewöhnlich.


Gibt es vergleichbare Darstellungen von Schwarzen Menschen?


Im deutschsprachigen Gebiet hat sich kein Portrait von einem Schwarzen Menschen aus der Zeit erhalten, das mit Dürers Katharina verglichen werden könnte. Es gibt dennoch Bilder, die auf der Basis von Portraitstudien entstanden sein sollen.

Dazu zählt die Tafel der Heiligen Drei Könige von Ulrich Apt dem Älteren, die heute im Louvre aufbewahrt wird. Sie gehörte einst zu einem Altar, der der Kirche des Chorherrenstifts Heiligkreuz in Augsburg gestiftet wurde. Der Altar bestand aus zwei Tafeln und einem vermutlich geschnitzten Mittelschrein. Nur die Tafeln von Apt sind heute erhalten: die Anbetung der Könige und die Geburt Christi in Windsor Castle. Der Schwarze König trägt in dieser Darstellung außergewöhnlich lange Haare. Zur typischen Darstellung des Schwarzen Königs zu dieser Zeit gehörte eine kurze lockige Frisur.

So zeichnete ihn beispielsweise Dürer 1524 für die Anbetung der Könige. Auffällig ist auch, dass Apt die Innenflächen der Hände des Königs heller malte als die Handrücken. Der Kunsthistoriker Paul Kaplan schloss daraus, dass Apt den König nach dem Portrait eines Schwarzen Mannes gemalt hat. Die individuellen Züge der Gesichter sprechen ebenfalls dafür. Im Gemälde malte Apt möglicherweise weitere Portraits, unter anderem von dem Augsburger Kaufmann Martin Weiß und weiteren Mitgliedern der Weber- oder Salzfertigerzunft. Die zentrale Platzierung des dritten Königs entsprach einem außergewöhnlichen Umgang mit der etablierten Ikonographie.

Viele vergleichbare Darstellungen der Heiligen Drei Könige – so auch die Zeichnung Dürers – bilden den Schwarzen König etwas abseits der anderen zwei Könige ab. Es ist bislang noch nichts bekannt über den Mann, nach dem der König in Apts Gemälde gemalt wurde. 1610 kaufte Herzog Wilhelm V. von Bayern die beiden Altarflügel für seine Sammlung. Er ersetzte die Originale in der Kirche mit zwei Kopien. Diese Darstellung der Heiligen Drei Könige fand mit Ausnahme der Kopie in der Darstellung dieses Themas keine weitere Verbreitung. Dürers Die Anbetung der Könige entspricht dagegen viel eher einer traditionellen Darstellung dieses Themas.

Die individuelle Repräsentation von Schwarzen Menschen im deutschen Sprachgebiet bildet also eher die Ausnahme. Es verbreiteten sich jedoch viele stereotype Darstellungen durch Kopien nach anderen Vorbildern. Was galt als passendes Vorbild?

Weit verbreitete Bildmotive schuf Hans Burgkmair. Er illustrierte 1508 einen Reisebericht. Dieser entstand mit der Beteiligung von Augsburger und Nürnberger Handelshäusern an einer portugiesischen Indienreise unter Francisco de Almeida. Sie waren 1505 in See gestochen und waren 1506 wieder nach Lissabon zurückgekehrt. In Bezug auf Burgkmairs gedruckte Darstellungen vermuten Wissenschaftler, dass er im Besitz von Zeichnungen und Objekten war, die er für die Darstellungen zur Vorlage verwendete.

Der Erfolg seiner Bildmotive stellte sich schnell ein, auch weil das Medium Druck sich dafür besonders eignete. Seine Serie wurde bereits 1509 von Georg Glockendon – er bemalte und beschriftete u.a. den Behaim-Globus – kopiert. Der Antwerpener Drucker Jan van Doesborch publizierte bereits 1509 eine Neuauflage des Berichts mit nachempfundenen Figuren Burgkmairs. Burgkmairs und Glockendons Serien wurden in zahlreichen weiteren Medien rezipiert. Die Serie repräsentierte bestimmte Typen und Vorstellungen, die sich besonders für Vervielfältigungen eigneten. Sie prägten daher stärker das Bild Schwarzer Menschen als es die individuellen Portraits vermochten.


Neue Fragen, neue Antworten

Angeregt von gesellschaftlichen Diskussionen über den Kolonialismus stellen wir heute an die Werke von Albrecht Dürer andere Fragen als noch vor 50 Jahren. Dürer als Urheber außergewöhnlicher Portraits von Schwarzen Menschen in Europa am Anfang des 16. Jahrhunderts gerät dabei in den Fokus einer kritischen Debatte. Hier treffen sich wissenschaftliche, gesellschaftliche und politische Fragestellungen.

Neben dem individuellen Portrait schuf Dürer auch stereotype Darstellungen, die einer traditionellen Ikonographie entsprachen. Dazu gehören die Darstellungen der Heiligen Drei Könige. Außerdem vertrat Dürer damals vorherrschende Ansichten über das Aussehen Schwarzer Menschen. Er verwendet dabei den Begriff des „Geschlechts“. Diese Bezeichnung drückte die zeitgenössische Wahrnehmung von dem „Anderen“ aus. Darin spiegelt sich ein Verständnis von menschlichen Unterschieden, die durch genealogische Prinzipien bestimmt wurden.

Die Weltbevölkerung stammte nach christlichen Vorstellungen von den Söhnen Noahs ab. Die Bezeichnung „Geschlecht“ bezieht sich im damaligen Sinne auf dieses Konzept von vererbbaren Unterschieden. Damit steht Dürers Ansicht von „Geschlecht“ grundsätzlich auf einer anderen Basis als das heutige Verständnis von „Rasse“.

Neuere Forschungen weisen jedoch darauf hin, dass die Idee der Differenzierung zwischen Menschen aufgrund von vererbbaren Charakteristiken sich in ihrer Auswirkung weniger vom heutigen Verständnis des Rassismus unterscheidet als vermutet. Die Diskussion hat erst begonnen. Museen schaffen wertvolle Räume für diese gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Auseinandersetzungen. Doch haben sie sich vice versa auch selbst mit ihren Formen der Objektpräsentation auseinanderzusetzen.

Frau Carolin Alff M.A. nahm als Referentin an unserem Dürer-Gesprächs-Marathon anlässlich #Dürer550 teil. Wir danken ihr sehr herzlich für ihren Beitrag im GNM_Blog.


Kategorie: Perspektiven |

Schlagworte: Dürer | Renaissance | Kolonialismus | Museum |

GASTAUTORIN: Carolin Alff M.A., Wissenschaftliche Volontärin in der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

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Kommentare

25.07.2021 | Dr. Paul Bimler

Die sich in letzter Zeit ausbreitende -Ismen-Pandemie lässt erkennen, dass sich seit der Zeit der Hexenverfolgung die menschliche Psyche in keiner Weise weiterentwickelt hat und sich die Unwissenheit dank der neuen Medien noch schneller verbreitet. Die Idee eines demokratischen, offenen Museums bedeutet nicht, dass es auch jedem neuen Irrsinn nachlaufen muss. | GNM_BLOG ANTWORTET: Sehr geehrter Herr Dr. Bimler, herzlichen Dank für Ihre Auseinandersetzung mit "Dürer postkolonial". Formulieren Sie gerne Ihre sachliche Kritik an dem Beitrag von Frau Alf, damit wir die Chance haben, darauf zu reagieren.


10.07.2021 | Dr. J. Stabel

Das GNM auf Irrwegen? Mit dem "Genderismus" wird nun auch der "Rassismus" problematisiert (NB: es gab schon immer Weiße und Schwarze, Braune und...auch Dumme und Gescheite !). Unerträglich, für welch einen Unfug heute geistiges Potential verschwendet wird. Sich selbst muss man allerdings fragen, ob man als Mitglied in einem solch verwirrten Haufen noch seinen Platz hat. | GNM_BLOG ANTWORTET: Sehr geehrter Herr Dr. Stabel, herzlichen Dank für Ihre Reaktion auf unseren Blog-Beitrag „Dürer postkolonial“ und Ihre Stellungnahme zu aktuellen Themen unseres Museums. Unser Leitbild bringt unser Selbstverständnis und die Grundprinzipien unseres Handelns auf den Punkt: "Als Ort, an dem Menschen – unabhängig von Alter, Herkunft, Bildung und Religion – kulturelle Zusammenhänge erfahren und erleben können, ist das Germanische Nationalmuseum dem Respekt vor allen Kulturen verpflichtet." Hierbei können und wollen wir uns der Gegenwart und ihren brennenden Fragen nicht verschließen, ansonsten verlieren wir unsere gesellschaftliche Einbindung und Relevanz. Als Forschungs- und Besuchermuseum stehen wir dafür ein, uns im Perspektivwechsel kritisch mit Vergangenheit auseinanderzusetzen und damit die Idee eines demokratischen, offenen Museums weiterzuleben. Dies zeigt auch der Ursprung dieses Beitrags: Er geht auf ein Online-Gespräch zurück, das im Rahmen einer umfangreicheren Veranstaltung zu Dürers 550. Geburtstag stattfand. Neben diesem Beitrag wurde im Rahmen dieses Vortragsabends auch Dürers Reise in die Niederlande oder seiner Auseinandersetzung mit Goldschmiedekunst nachgespürt. Wir hoffen, unser Publikum so neben Altbekannten auch mit neuen Aspekten der aktuellen Dürer-Forschung vertraut zu machen. Begleiten Sie uns auf diesem Weg und lassen Sie sich inspirieren, Dinge neu zu entdecken.


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