Dr. Theresa Witting

Forschungsprojekt "Markenanalyse und künstliche Intelligenz"
Forschungsprojekt „Silber am GNM (1400-1800). Kunst und Handwerk“

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Vita

2003 Promotion zu „Die Limousiner Maleremailretabel des 16. Jahrhunderts in ihrer Originalrahmung“, Universität Innsbruck
2005-2007 Giese & Schweiger Kunsthandel, Wien, Mitarbeiterin in der Geschäftsführung
2007-2025 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) mit unterschiedlichen Stationen (Rüstkammer, Porzellansammlung, Kunstgewerbemuseum, Generaldirektion)
2012-2025 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Grünes Gewölbe
2014-2024 Forschungsprojekt mit Ulrike Weinhold „Goldschmiedearbeiten des 16. bis 18. Jahrhunderts als Mittel der höfischen Repräsentation“.
2024-2025 Kuratorin der Ausstellung „Heiß umkämpft. Der Schatz der Esterházy" (Arbeitstitel)
2018-2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Leopoldina – Zentrum für Wissenschaftsforschung, Projektantrag „Hidden Collections“. Die Vielfalt in der Gleichzeitigkeit. Topografien frühneuzeitlicher Sammlungen (Einreichungstitel)
Seit 2025 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am GNM, Forschungsprojekt „Markenanalyse und künstliche Intelligenz“
Seit 2026 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am GNM, Forschungsprojekt „Silber am GNM (1400-1800). Kunst und Handwerk“

Forschungsschwerpunkte

  • Goldschmiedekunst 1500-1800
  • Höfische Kunst
  • Schatzkunst

Publikationsliste 

  • Goldschmiedekunst im Grünen Gewölbe. Die Werke des 16. bis 19. Jahrhunderts, 3 Bde., Dresden 2024 (mit Ulrike Weinhold).
  • Coquilles extra-européennes dans les ateliers d’orfèvres allemands. Un processus d’appropation, in: Ausst. Kat. Mirroir du monde. Chefs-d’oeuvre du Cabinet d’art de Dresde, Ausstellung in Kooperation der Réunion des musées nationaux – Grand Palais mit den SKD, Musée du Luxembourg, Paris 2022/23, Paris 2022, S. 96-107 (mit Ulrike Weinhold).
  • „Olmützer Gold“. Augustin Kesenbrots Münzschale und ihre wechselhafte Geschichte, in: Dresdener Kunstblätter 66 (2022), H. 3, S. 4-13 (mit Marius Winzeler).

  • „wodurch sie wie lebend erscheinen“. Kleines Getier als Naturabgüsse auf Goldschmiedearbeiten, in: Dresdener Kunstblätter 66 (2022), H. 2, S. 14-21.

  • Der Trunk aus dem Rock. Jungfrauenpokale als frühneuzeitliche Trinkspiele, in: Dresdener Kunstblätter 65 (2021), H. 1, S. 12f.

  • Silbergeschenke und Silberbuffets am Dresdner Hof. Goldschmiedekunst im Dienst fürstlicher Repräsentation, Dresden 2020, Dresden 2020 (mit Ulrike Weinhold).

  • Farbfassungen auf Gold und Silber. Paints on Gold and Silver, Dresden 2020 (mit Ulrike Weinhold); auch: https://doi.org/10.11588/arthistoricum.864

  • Natürlich bemalt. Farbfassungen auf Goldschmiedearbeiten des 16. bis 18. Jahrhunderts am Dresdner Hof, Dresden 2018 (mit Ulrike Weinhold).

  • Dresden liefert neue Ansätze in der Silberforschung. Untersuchung von Goldschmiedeobjekten und deren Teilpolychromie, in: RESTAURO (2017), H. 1, S. 18-23 (mit Eve Begov/Rainer Richter/Ulrike Weinhold/Maria Willert).

  • „…so von einem bauer mit farben eingelaßen ufn Kopfe getragen wird“. Zu den Schaftfiguren der Konchylienpokale im Grünen Gewölbe, in: Dresdener Kunstblätter 59 (2015), H. 2, S. 26-33.

  • Diana und Hubertus. Die Jagd als Herrschaftsallegorie im 17. und 18. Jahrhundert, in: Ausst. Kat. Die königliche Jagdresidenz Hubertusburg und der Frieden von 1763, S. 121-126.

  • The History of the Staatliche Kunstsammlungen Dresden, in: Ausst. Kat. The Dream of a King. Dresden’s Green Vault, Museum of Islamic Art, Doha, Qatar 2011/2012, München 2011, S. 14-25.

  • Ausst. Kat. Zauber der Zerbrechlichkeit: Meisterwerke europäischer Porzellankunst, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Ephraim-Palais Berlin, Leipzig 2010 (mit Ulrich Pietsch).

  • L’esmalt als museus. El Retablo Esmaltado de Zimmerlehen (Tirol), in: L’Esmalt 82 (Juni 2009), S. 8-10.

  • Die sprechende Architektur von Hippolyt Guarinoni, in: Hippolytus Guarinonius (1571-1654). Akten des 5. Symposiums der Sterzinger Osterspiele (5.-7. 4. 2004), hg. von Klaus Amann/Max Siller, (=Schlern-Schriften 340), Innsbruck 2008, S. 215-236 (mit Markus Neuwirth).

  • Art. „Kunstsammlung“, in: Ausst. Kat. Goldener Drache-Weißer Adler. Kunst im Dienste der Macht am Kaiserhof in China und am sächsisch-polnischen Hof (1644-1795), Staatliche Kunstsammlungen Dresden 2008/2009, München 2008, S. 308f.

  • „Ein Limousiner Maleremailtriptychon aus einer Rheinischen Privatsammlung“, in: Das Münster 1 (2006), S. 38-43.

  • „Le retable de Zimmerlehen“, in: Bulletin de la Société Archéologique et Historique du Limousin 133 (2005), S. 57-69.

  • „Der Nachlass Paul von Rittinger“, in: Christoph Bertsch (Hg.), Kunst in Tirol. 20. Jahrhundert, Bd. 2, Innsbruck 1997, S. 825-833.