Eine prunkvolle Elfenbeinvase von 1865 erzählt von jüdischem Mäzenatentum in Hamburg – und führt zu Heinrich Heines Onkel Salomon Heine. Eine Neuerwerbung im GNM. | Weiterlesen …
Dr. Gabriele Weishäupl übergibt ein Dirndlkleid samt Zubehör an das Germanische Nationalmuseum – ein Symbol ihres bewegten Lebens als Münchner Tourismusdirektorin und Leiterin der Volksfeste. Medial dokumentiert durch Münchner Merkur/tz, reflectiert der Moment ihre Verbindung zwischen Mode, Historie und Medienmacht. Erfahren Sie, warum das Kleid in der Museumssammlung Pars pro Toto für die Lebensgeschichte der „Wiesnchefin“ steht. | Weiterlesen...
Ein neues Kapitel für das 19. Jahrhundert im GNM! Drei besondere Neuerwerbungen bereichern die kommende Dauerausstellung und verleihen der Epoche eine faszinierende neue Dimension. | Weiterlesen...
Splash! Glucker! Tropf! Mit Scherzgefäßen werden solche Effekte geradezu herausgefordert. Sie spielten schon im 16. und 17. Jahrhundert in der Festkultur eine wichtige Rolle. Ein großer Spaß für die Gäste | Weiterlesen...
Sollte sich ein Museum in politische Diskussionen einmischen? Braucht das GNM einen neuen Namen? Was ist zum Dürer-Jubiläum 2028 geplant? Daniel Hess redet Klartext und skizziert große Pläne. | Hier geht es zum Podcast ...
Die Jüdinnen und Juden, die im 15. Jahrhundert inmitten oder am Rand der europäischen Gesellschaften lebten, waren nicht nur Hassbildern und Stigmatisierungen ausgesetzt, sondern immer wieder auch Geschäftsverboten, Zwangstaufen, Enteignungen, brutalen Vertreibungen, Pogromen und Massenmorden. | Weiterlesen...
Haben Sie ein Lieblingstier? Der gebürtige Amerikaner Jim Monson ist fasziniert von Nashörnern und widmet sich ihrer Darstellung in der Kunst. Welche Species er besonders mag und warum er Kunst sammelt, erzählt er im Gespräch mit Dr. Claudia Valter. | Weiterlesen...
Instagram & Co. - allgegenwärtig und überall sichtbar. Mit dem Handy dokumentieren wir für uns und andere unseren Alltag. Nach welchen Mustern wir das tun, untersucht Sandra Knocke am Beispiel von Besucher*innenfotografien in Museen. Inszenierte Orte, die eine fast perfekte Kulisse bieten für die eigene Inszenierung. | Weiterlesen...
Die Graphische Sammlung des Germanischen Nationalmuseums steht seit 2022 unter neuer Leitung. Dr. Christian Rümelin, zuvor in Bern, Oxford und Genf tätig, gibt im Gespräch mit Dr. Andrea Langer erste Einblicke in seine Planungen und Ideen. | Weiterlesen...
Die Studioausstellung „Deutschlands Emigranten“ zeigt ausgewählte Porträts der von Stefan Moses vor wenigen Jahren rückblickend zusammengestellten Fotoserie. Die Aufnahmen sind zwischen 1949 und 1994 an unterschiedlichen Orten und in unterschiedlichen Zusammenhängen entstanden. Die Kuratorin gibt einen Einblick in Leben und Werk des Fotografen. | Weiterlesen...